Das geht unter die Haut: Wie man eingewachsene Haare wieder los wird

Nach der Haarentfernung sieht die Haut noch makellos aus, aber innerhalb kurzer Zeit tauchen die ersten eingewachsenen Härchen auf. Diese treten auf, wenn die nachwachsenden Haare nicht gerade aus der Haut herauswachsen, sondern darunter bleiben. So unangenehme Pickelchen, die nicht nur unschön aussehen, sondern oft auch schmerzhaft sind. Nicht nur nach

dem Rasieren

, sondern vor allem Epilieren und Waxing tritt dieses Problem auf. Warum? Da bei diesen Methoden die Haarwurzeln aus den Haarfolikeln gerissen werden, können die neu gewachsenen Haare besonders leicht in die Haut wachsen.

Eingewachsene Haare entfernen

Da bereits eingewachsene Haare nicht meist nicht mehr von alleine herauskommen, muss man sie entfernen. Desinfizieren Sie zuerst die betroffene Hautstelle und eine Pinzette gründlich. Stechen Sie die Pustel vorsichtig raus und ziehen Sie das Haar hinaus. Wichtig: Vom Ausdrücken sollte man die Finger lassen, hier sind Hautenzündungen vorprogrammiert.

Dem Hautproblem vorbeugen

Damit es gar nicht erst so weit kommt, gibt es ein paar effektive Methoden, um eingewachsenen Härchen vorzubeugen.

-Vermeiden Sie nach der Haarentfernung fettige Bodylotions, denn diese können die Haarkanäle verstopfen. Leichtere Texturen sind hier die bessere Wahl.

-Benutzen Sie vor Rasur & Co. ein Peeling. Dieses befreit von abgestorbenen Hautschüppchen, die die Hautporen im Nachhinein verstopfen könnten.

-Das Kühlen und Beruhigen der Haut sollte ebenfalls direkt nach der Haarentfernung gemacht werden. Pures Aloe Vera Gel eignet sich hierfür besonders gut.

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Autor: Maria Zelenko, 23.07.2014