Einkaufen während Corona: 5 Regeln für den Supermarkt

Einkaufen zu Corona-Zeiten ist eine Herausforderung, da Ansteckungsgefahren an jeder Ecke lauern. Von der Regierung wurden bereits strenge Maßnahmen festgelegt, nun folgen weitere zur Sicherstellung Ihrer Gesundheit. Wenn Sie sich Ihre Lebensmittel nicht liefern lassen oder lassen können, sollten Sie beim Einkaufen folgende Regeln beachten:

1. Abstand halten

Nach wie vor gilt auch im Supermarkt die Regel 1,5 Meter Abstand zu halten. Fast in allen Supermärkten kleben vor den Kassen Bodenmarkierungen, damit die Kunden beim Anstellen nicht zu dicht aufrücken. In manchen finden sich diese Markierungen auch in den einzelnen Gängen wieder. Kleinere Geschäfte und auch Apotheken lassen erst gar nicht zu viele Menschen herein. Dort wird der Einlass streng geregelt und kontrolliert.

2. Einkaufswagen nutzen

Wenn Sie einen Wagen vor sich herschieben, halten Sie automatisch den Mindestabstand zu anderen Kunden. Daher werden derzeit in allen Lebensmittelgeschäften die Kunden aufgefordert, nur mit einem Einkaufswagen durch den Laden zu gehen. Selbst Paare, die zusammen einkaufen, sind dazu angewiesen. Die Supermarkt-Mitarbeiter teilen vor der Benutzung Handschuhe aus und desinfizieren den Wagen vor und nach der Nutzung.

3. Atemschutzmasken

Seit wenigen Tagen müssen Supermärkte Masken verteilen. Die Mundschutzpflicht gilt für und bei jedem Einkauf. Es soll die Übertragung des Virus eindämmen.

4. Wenig angreifen

Haben wir sonst gerne gemacht, sollten wir aktuell lieber sein lassen: Das Obst auf seine Reife testen. Zusätzlich gilt noch eindringlicher als zuvor, die Zange zu benutzen, wenn Sie Backware aus dem Frischeregal nehmen. Nehmen Sie nicht alle Verpackungen in die Hand, sondern prüfen Sie die Ware mit den Augen. Bei Obst und Gemüse: zu Hause abwaschen.

5. Kartenzahlung

An vielen Kassen steht es bereits angeschrieben, dass man für die Kartenzahlung dankbar ist - manche Geschäfte akzeptieren Bargeld sogar überhaupt nicht mehr. Der Sinn dahinter: Es kommt zu weniger Berührungpunkten zwischen Käufern und Verkäufern. Auch Sie müssen nicht das Rückgeld anfassen, das durch etliche Hände gewandert ist. Kleine Beträge lassen sich gut mit Bankomat- oder Kreditkarte oder gar kontaktlos bezahlen - dafür wurde das Limit für die kontaktlose Zahlung auf 50 Euro erhöht.

Autor: Izabela Lovric , 06.05.2020