Unfall auf dem Atlantik: Deutscher Segler tot
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Tragödie auf hoher See. Während einer Transatlantik-Regatta ist ein Crewmitglied der deutschen Segeljacht „Walross 4“ ums Leben gekommen. Das Schiff des Akademischen Segler Vereins Berlin war mit einer studentischen Besatzung unter der Führung des deutschen Skippers Matthias Kahnt unterwegs. Die Nachricht vom Todesfall hat den Verein und die internationale Segelszene tief erschüttert.
Der Unfall
Das Unglück ereignete sich mitten auf dem Atlantik. Rund 2.800 Kilometer von der Küste entfernt kam es an Bord der „Walross 4“ zu einem folgenschweren Unfall. Das betroffene Besatzungsmitglied wurde nach dem Vorfall im Rahmen einer koordinierten Rettungsaktion auf ein nahegelegenes Handelsschiff gebracht. Trotz aller Bemühungen starb die Person später. Die Jacht befand sich auf dem Weg von Lanzarote nach Antigua.
Trauer und Veranstalter Statement
Der Akademische Segler Verein Berlin zeigte sich tief betroffen. In einem Statement erklärte der Verein wörtlich: "Im Namen des Royal Ocean Racing Club spreche ich der Familie, den Freunden und Angehörigen des Besatzungsmitglieds unser tiefstes Beileid aus." Zugleich wurde mitgeteilt, dass die verbleibende Crew auf dem weiteren Weg zum Zielhafen professionell betreut werde.