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Swatch Audemars Piguet Royal Pop Uhr in Gelb und Pink mit „Petite Tapisserie“-Zifferblatt und achteckiger Lünette
Die Swatch Audemars Piguet Royal Pop setzt auf auffällige Farben und ikonisches Design der Royal Oak.
Die Swatch Audemars Piguet Royal Pop setzt auf auffällige Farben und ikonisches Design der Royal Oak.
Swatch

Swatch x Audemars Piguet: Royal Pop löst Mega-Hype aus

16.05.2026 um 18:31, Stefanie Hermann
min read
Swatch Audemars Piguet sorgt mit der Royal Pop für Hype: Menschen campieren in Österreich vor Shops. Die Preise steigen auf bis zu 1.500 Euro.

Der Verkaufsstart der neuen Swatch Audemars Piguet-Kollektion sorgt in Österreich für einen regelrechten Ausnahmezustand. In Wien haben bereits Tage vor dem Launch rund 25 Personen vor einem Store campiert, um sich eine der begehrten Uhren zu sichern.

Ansturm auf Swatch Audemars Piguet

In Graz hat die seltene Swatch Audemars Piguet Kooperation rund 300 Menschen seit den frühen Morgenstunden Schlange stehen lassen. Der Andrang war enorm. Binnen einer Stunde war die Taschenuhr bereits ausverkauft.

Die „Royal Pop“ von Swatch x Audemars Piguet

Die neue Kollektion verbindet zwei Welten: das ikonische Design der Audemars Piguet Royal Oak mit der verspielten Ästhetik der Swatch Pop-Uhren aus den 1980er-Jahren.

Typisch bleiben dabei zentrale Designelemente wie die achteckige Lünette, das Petite Tapisserie-Zifferblatt und die markante Formensprache. Gleichzeitig setzt Swatch Audemars Piguet auf farbenfrohe Varianten und das bekannte Bioceramic-Material. Die Uhr ist vielseitig tragbar: am Handgelenk, um den Hals oder sogar als Taschenuhr.

So viel kostet die Royal Pop

Der offizielle Preis der Royal Pop liegt bei rund 400 Euro. Am Sekundärmarkt explodieren die Erwartungen bereits. Tatsächlich hoffen viele auf Preise von bis zu 1.500 Euro – mehr als das Dreifache des Originalpreises. Gerade in den ersten Tagen nach dem Verkaufsstart sind solche Gewinne keine Seltenheit.

Swatch setzt auf Luxus zum Einstiegspreis

Die Kooperation folgt einem bewährten Prinzip: Luxusdesigns werden in erschwinglicher Form neu interpretiert. Bereits frühere Projekte mit Omega oder Blancpain haben ähnliche Hypes ausgelöst.

Swatch-CEO Nick Hayek sieht den Sekundärmarkt allerdings kritisch: „Ich mag Limitierungen generell nicht, weil man damit Kunden ausschließt.“ Spekulation ließe sich aber kaum verhindern.

Hype mit Ablaufdatum: Preise dürften sich beruhigen

Erfahrungen aus früheren Kooperationen zeigen, dass der extreme Preisanstieg meist nur von kurzer Dauer ist. Sobald sich das Angebot stabilisiert, pendeln sich die Preise oft wieder nahe am Originalpreis ein.

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