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Austrian Airlines Airbus A320 steht nach Startabbruch wegen Triebwerksproblem auf Gran Canaria am Boden
AUA-Airbus nach Startabbruch auf Gran Canaria: Triebwerksproblem legt Maschine lahm.
AUA-Airbus nach Startabbruch auf Gran Canaria: Triebwerksproblem legt Maschine lahm.
Pavel1964 / iStock

Startabbruch: AUA-Maschine nach Triebwerkproblem gestrandet

06.04.2026 um 15:56, Stefanie Hermann
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Startabbruch auf Gran Canaria: Ein AUA-Airbus bleibt nach einem Triebwerksproblem am Boden, Passagiere werden rasch nach Wien zurückgebracht.

Ein Startabbruch hat Anfang April einen Airbus A320 der Austrian Airlines auf Gran Canaria lahmgelegt. Die Maschine mit der Kennung OE-LZE sollte als Flug OS472 von der Kanareninsel nach Wien zurückkehren. Während des Rollens zur Startbahn traten Probleme bei einem der beiden Triebwerke auf. Aus Sicherheitsgründen wurde der Start sofort abgebrochen.

Airbus bleibt nach Startabbruch am Boden

Nach dem Startabbruch hat der Jet die Piste verlassen und wurde zurück auf das Vorfeld gebracht. Seitdem steht das Flugzeug auf Gran Canaria still. Der Grund ist schwerwiegend: Eine einfache Reparatur reicht nicht aus. Stattdessen ist ein kompletter Austausch des betroffenen Triebwerks notwendig. Die Maschine bleibt daher mehrere Tage vor Ort.

AUA bestätigt technischen Defekt

„Wir bestätigen, dass am 2. April der Start des Flugs OS472 von LPA nach VIE wegen Problemen eines Triebwerks des Flugzeugs abgebrochen werden musste", so eine Sprecherin der AUA. Weiter heißt es: „Das Flugzeug mit der Kennung OE-LZE steht voraussichtlich noch einige Tage in LPA, weil ein Triebwerkstausch notwendig ist.“

Passagiere rasch zurück in Wien

Für die betroffenen Fluggäste hat der Ausfall der Maschine lediglich eine kurze Verzögerung zur Folge gehabt. Sie konnten bereits am nächsten Tag mit einer Ersatzmaschine nach Wien zurückgebracht werden. Auch die Crew ist inzwischen wieder im regulären Einsatz.

Kaum Auswirkungen auf den Flugplan

Ebenso hat der Zwischenfall wenig Auswirkungen auf den regulären Flugbetrieb. Trotz des Zwischenfalls bleibt der Flugbetrieb weitgehend stabil. Die AUA hat den Ausfall durch Anpassungen im Flugplan und verfügbare Ersatzflugzeuge kompensieren können. Der Startabbruch auf Gran Canaria hat damit keine größeren Folgen für den laufenden Betrieb.

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