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Blitzeinschlag in den Bergen, als Symbolbild für starkes Gewitter am Donnerstagnachmittag.
Starkes Gewitter: In mehreren Bundesländern steigt die Gewittergefahr deutlich an.
Starkes Gewitter: In mehreren Bundesländern steigt die Gewittergefahr deutlich an.
zawisza_edit/Shutterstock.com

Gewitterwarnung: Das sollten Sie jetzt tun

06.08.2026 um 12:27, Yunus Emre Kurt
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Nach der Hitzewelle drohen in weiten Teilen Österreichs kräftige Gewitter. Mit diesen Verhaltenstipps können Sie sich und andere schützen.

Nach der anhaltenden Hitze steigt am Donnerstag die Gewittergefahr in weiten Teilen Österreichs deutlich an. Laut der aktuellen Warnkarte der GeoSphere Austria müssen sich mehrere Bundesländer im Laufe des Nachmittags und Abends auf teils kräftige Gewitter einstellen.

Besonders entlang der Alpennordseite sowie in Teilen West- und Südösterreichs gelten erhöhte Warnstufen. Örtlich sind kräftige Regenschauer, Sturmböen und Blitzschlag möglich. Umso wichtiger ist es, sich rechtzeitig auf mögliche Unwetter vorzubereiten.

Gewittergefahr nimmt deutlich zu

Wetterexperten empfehlen, die aktuelle Wetterentwicklung aufmerksam zu verfolgen. Wetterwarnungen und behördliche Informationen sollten regelmäßig überprüft werden, da sich Gewitter innerhalb kurzer Zeit bilden und ihre Zugbahn rasch ändern können.

Besonders vorsichtig sollten sich Menschen im Freien verhalten. Bergtouren, Wanderungen oder Freizeitaktivitäten an Seen sollten rechtzeitig beendet oder verschoben werden. Gewitter können mit Blitzschlag, Hagel und starken Windböen einhergehen.

Diese Verhaltensregeln gelten jetzt

Von Bächen, Flüssen und Seen sollte bei aufziehenden Gewittern ausreichend Abstand gehalten werden. Auch Unterführungen, Keller und Tiefgaragen können sich bei Starkregen innerhalb kurzer Zeit mit Wasser füllen.

Lose Gegenstände wie Gartenmöbel, Sonnenschirme, Blumentöpfe oder Baustellenmaterial sollten gesichert oder an geschützte Orte gebracht werden. Fenster und Türen sollten geschlossen sowie Rollläden und Markisen eingefahren werden, sofern dies gefahrlos möglich ist.

Besonders im Straßenverkehr vorsichtig sein

Autofahrer sollten ihre Geschwindigkeit den Wetterverhältnissen anpassen. Bei Starkregen ist mit schlechter Sicht, Aquaplaning sowie herabfallenden Ästen oder lokalen Vermurungen zu rechnen.

Überflutete Straßen dürfen keinesfalls durchfahren werden. Bereits geringe Wassermengen können Fahrzeuge mitreißen oder Schäden verursachen. Wer unterwegs ist, sollte ausreichend Zeit einplanen und besonders aufmerksam fahren.

Die Wetterlage bleibt im Tagesverlauf dynamisch. Je nach Entwicklung können die Warnungen kurzfristig angepasst oder auf weitere Regionen ausgeweitet werden.

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