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Polizeiauto mit eingeschaltetem Blaulicht bei einem Einsatz nach der Tragödie während der WM-Feier in Ciudad Rodrigo in Spanien.
Nach der Tragödie bei der WM-Feier in Ciudad Rodrigo sperrten Einsatzkräfte den Unglücksort ab. Ein 13-Jähriger kam nach dem Einsturz eines Brunnens ums Leben.
Nach der Tragödie bei der WM-Feier in Ciudad Rodrigo sperrten Einsatzkräfte den Unglücksort ab. Ein 13-Jähriger kam nach dem Einsturz eines Brunnens ums Leben.
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13-Jähriger tot: Spanische WM-Feier endet in Tragödie

20.07.2026 um 10:34, Jovana Borojevic
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Spanien – Argentinien endet mit dem WM-Titel für Spanien. Doch die Feier wird von einer Tragödie überschattet: Ein 13-Jähriger ist gestorben.

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Während Spanien – Argentinien weltweit für Jubel sorgte, spielte sich im Westen Spaniens eine schreckliche Tragödie ab. Nach dem 1:0-Sieg im WM-Finale feierten unzählige Fans den Titelgewinn der spanischen Nationalmannschaft auf Straßen und öffentlichen Plätzen. Doch in Ciudad Rodrigo in der Provinz Salamanca endete die ausgelassene WM-Feier tödlich.

Spanien – Argentinien: WM-Titel wird weltweit gefeiert

Nach dem Schlusspfiff beim WM-Finale Spanien – Argentinien kannte der Jubel keine Grenzen. Spanien hatte sich nach Verlängerung zum Weltmeister gekrönt. In zahlreichen Städten strömten die Menschen auf die Straßen, schwenkten Fahnen und feierten bis spät in die Nacht.

Auch in Ciudad Rodrigo versammelten sich zahlreiche Fans am Brunnen Fuente del Árbol Gordo. Der Platz im Zentrum der westspanischen Stadt wurde zu einem der wichtigsten Treffpunkte der Feierlichkeiten. Doch innerhalb weniger Augenblicke verwandelte sich die Freude über den WM-Titel in Entsetzen.

Brunnen stürzt bei WM-Feier in Spanien ein

Medienberichten zufolge kletterten mehrere Personen während der Feier auf den Brunnen. Zahlreiche weitere Menschen hielten sich rund um die Konstruktion und teilweise im Wasser darunter auf.

Plötzlich gab die obere Struktur des Brunnens unter dem Andrang nach. Teile lösten sich und stürzten auf mehrere Personen. Ein 13-jähriger Junge wurde von den Trümmern getroffen und schwer verletzt.

Polizisten und andere Einsatzkräfte eilten sofort zu Hilfe. Sie räumten Trümmerteile beiseite und versuchten, den Jugendlichen zu befreien. Neben Polizei und Feuerwehr waren auch die Guardia Civil und mehrere Rettungseinheiten im Einsatz.

13-Jähriger stirbt nach schwerem Unglück

Der Jugendliche wurde nach dem Brunnen-Einsturz in Ciudad Rodrigo medizinisch versorgt. Doch die Helfer konnten sein Leben nicht retten. Der 13-Jährige erlag später seinen schweren Verletzungen.

Bei dem Unglück wurden mindestens zwei weitere Menschen verletzt. Eine Person soll Berichten zufolge einen Beinbruch erlitten haben. Was als ausgelassene Feier nach Spanien – Argentinien begonnen hatte, endete für die gesamte Stadt in einer Tragödie.

Polizei ermittelt nach Brunnen-Einsturz

Das Gebiet rund um den Brunnen wurde nach dem Unfall abgesperrt und blieb unter Bewachung. Die Behörden untersuchen nun, wie es zum Einsturz der Konstruktion kommen konnte.

Ein psychologisches Kriseninterventionsteam wurde ebenfalls aktiviert. Es betreut die Familie des verstorbenen Jungen und weitere Menschen, die das dramatische Unglück miterleben mussten.

Stadt trauert nach Tragödie bei Spanien – Argentinien

Die Stadtverwaltung von Ciudad Rodrigo sprach der Familie und den Freunden des 13-Jährigen ihr tiefes Mitgefühl aus. Was eine Feier zum Sieg der spanischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft hätte werden sollen, habe sich für die gesamte Bevölkerung in eine Tragödie verwandelt.

Als Zeichen der Trauer wehen die Flaggen des Rathauses von 20. bis einschließlich 22. Juli auf Halbmast. Gleichzeitig hofft die Stadt auf eine rasche Genesung aller weiteren Verletzten.

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