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Nahaufnahme einer Nadel mit rotem Faden als Symbolbild für den Fall einer in Japan festgenommenen Frau, die ihrer Mitbewohnerin den Mund zugenäht haben soll.
Eine Nadel mit rotem Faden dient als Symbolbild für den mutmaßlichen Gewaltfall in Japan, bei dem eine Frau ihre Mitbewohnerin nach einem Streit mit Nadel und Faden verletzt haben soll.
Eine Nadel mit rotem Faden dient als Symbolbild für den mutmaßlichen Gewaltfall in Japan, bei dem eine Frau ihre Mitbewohnerin nach einem Streit mit Nadel und Faden verletzt haben soll.
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Nach Streit: Frau näht Mund der Mitbewohnerin zu

09.07.2026 um 11:04, Jovana Borojevic & APA, Red
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Eine Frau soll ihrer Mitbewohnerin nach einem Streit den Mund zugenäht haben. Das Opfer konnte flüchten und mit einem Hilferuf auf sich aufmerksam machen.

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Weil sie ihrer Mitbewohnerin den Mund zugenäht haben soll, ist eine Frau in Japan festgenommen worden. Das 42-jährige Opfer flüchtete aus der gemeinsamen Wohnung in Koga nahe Tokio in ein nahe gelegenes Geschäft und hielt einen Zettel mit der Aufschrift "Hilfe!" hoch, wie ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag sagte. Die Polizei nahm die 49 Jahre alte mutmaßliche Täterin wegen Körperverletzung fest.

Streit eskalierte drastisch

Dem Fernsehsender NHK zufolge sagte das Opfer aus, die Täterin sei während eines Streits wütend auf sie geworden und habe ihr daraufhin mit Nadel und Faden den Mund zugenäht.

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