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Landesdirektor Klaus Riener und Vorstandschef Ralph Müller
Landesdirektor Klaus Riener und Vorstandschef Ralph Müller
Landesdirektor Klaus Riener und Vorstandschef Ralph Müller
Ing. Mag. Richard Haidinger

Wiener Städtische Oberösterreich wächst weiter

02.07.2026 um 13:42, Klaus Schobesberger
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Die Landesorganisation schafft neue Arbeitsplätze und verzeichnet Prämienwachstum über alle Sparten. Auch private Altersvorsorge wird immer stärker nachgefragt.

Die Wiener Städtische in Oberösterreich trotzt der schwierigen Wirtschaftslage. Im ersten Quartal 2026 steigerte der Versicherer seine Prämieneinnahmen auf insgesamt 166,5 Millionen Euro. Das Wachstum zieht sich stabil durch alle Sparten. Konkret: Die Prämieneinnahmen in der Krankenversicherung steigen auf 20 Millionen Euro (plus 7 Prozent) und in der Schaden-/Unfallversicherung auf 95,2 Millionen Euro (plus 6 Prozent). Die Lebensversicherung zeigt mit einem Volumen von 51,3 Millionen Euro ebenfalls eine gute Entwicklung (plus 2,7 Prozent). „Mit unserem Jahresauftakt können wir trotz weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen sehr zufrieden sein. Unser Wachstumskurs bleibt stabil und wird von einer starken Entwicklung in allen Bereichen getragen. Gerade in schwierigen Zeiten wünschen sich Menschen Orientierung und Sicherheit. Genau hier stehen wir unseren Kundinnen und Kunden in Oberösterreich Tag für Tag partnerschaftlich zur Seite“, sagt Klaus Riener, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Oberösterreich.

Klaus Riener, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Oberösterreich
Freut sich über das Prämienwachstum: Landesdirektor Klaus Riener.

"Gerade in schwierigen Zeiten wünschen sich Menschen Orientierung und Sicherheit. Genau hier stehen wir unseren Kundinnen und Kunden in Oberösterreich Tag für Tag partnerschaftlich zur Seite."

Klaus Riener, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Oberösterreich

Wachsendes Vorsorgebewusstsein: Plus bei Lebensversicherungen

Diesen Aufwind spürt auch die private Altersvorsorge, insbesondere bei hybriden und fondsgebundenen Lebensversicherungen. Treiber ist das wachsende Vorsorgebewusstsein: Angesichts des demografischen Wandels und der Pensionsdebatte sichern immer mehr Menschen ihre Kaufkraft im Alter ab, da die staatliche Pension allein oft nicht für den Lebensstandard reicht. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, breite Bevölkerungsschichten noch stärker für dieses Thema zu sensibilisieren. Denn die Lebensversicherung hat ein klares Alleinstellungsmerkmal: Sie zahlt als einziges Vorsorgeprodukt am Markt eine garantierte monatliche private Rente bis zum Lebensende“, so Riener.

Hohe Auszahlungen: 1,7 Mio. Euro pro Arbeitstag

Parallel zum Prämienwachstum bleiben auch die Auszahlungen hoch. Im ersten Quartal 2026 schüttete die Wiener Städtische in Oberösterreich rund 107 Millionen Euro an Leistungen aus, was etwa 1,7 Millionen Euro pro Arbeitstag entspricht. Haupttreiber für diesen spürbaren Anstieg waren Sturmschäden und Schneedruck bei Naturkatastrophen. Zudem blieben die Auszahlungen in der Kfz-Versicherung sowie in der Gesundheitsvorsorge hoch, da Kunden mehr Leistungen in Anspruch nahmen und die Krankenhauskosten stiegen. „Wir gehen aus heutiger Sicht von einem weiterhin hohen Leistungsniveau aus – nicht zuletzt, weil der demografische Wandel den Bedarf an Leistungen weiter steigen lässt“, erläutert der Landesdirektor der Wiener Städtischen.

Wiener Städtische OÖ sucht neue Mitarbeiter

Auch personell setzt das Unternehmen auf Expansion: Aktuell sind in Oberösterreich 329 Mitarbeiter tätig – davon 259 im Vertrieb – sowie 18 Lehrlinge. Aufgrund der steigenden Nachfrage und eines Generationenwechsels sucht die Versicherung bis Jahresende zusätzliche 55 Außendienstmitarbeiter und 10 Lehrlinge. „Für uns steht die Zufriedenheit unserer Kund:innen an erster Stelle. Damit wir auch künftig erstklassigen Service bieten können, sind eine starke regionale Präsenz und persönliche Beratung entscheidend“, so Landesdirektor Riener.

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