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Audi
Seit beinahe zwei Jahrzehnten besteht eine Partnerschaft zwischen der AMAG Austria Metall AG und Audi.
Seit beinahe zwei Jahrzehnten besteht eine Partnerschaft zwischen der AMAG Austria Metall AG und Audi.
AUDI AG

Mehrjahresvertrag zwischen AMAG und Audi

08.01.2024 um 15:39, Michael Schwarz
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Die AMAG unterzeichnet den größten Mehrjahresvertrag in ihrer Firmengeschichte. Die Verarbeitung des österreichischen Werkstoffs findet in Györ (Ungarn) statt.

Bereits seit fast zwanzig Jahren besteht zwischen dem Aluminiumkonzern AMAG Austria Metall AG und dem deutschen Automobilhersteller Audi AG eine Partnerschaft. Diese Zusammenarbeit wird jetzt noch einmal intensiviert. Für die AMAG stellt ein neuer Großauftrag einen Unternehmensrekord auf. Im Rahmen des Auftrags liefert die AMAG  Aluminium in Bändern, welches sowohl für Außenhaut- als auch für Innenstrukturbauteile genutzt wird. Helmut Kaufmann, Vorstandsvorsitzender der AMAG zeigt sich begeistert: "Dieser Auftrag ist ein wesentlicher Meilenstein in der Umsetzung unserer Automobil-Strategie."

Nachhaltiges Aluminium

Die erste Verarbeitung des Werkstoffs aus Oberösterreich geschieht im Audi-Werk in Györ in Ungarn. Der dort anfallende Aluminiumschrott wird aufgrund einer Vereinbarung mit der AMAG bereits seit einigen Jahren wieder in den Wertschöpfungskreislauf zurückgeführt. In Ranshofen wird das Aluminium recycelt. "Mit unserer Closed-Loop-Partnerschaft und dem Recycling von Aluminium Rücklaufmaterial aus dem Produktionswerk in Györ verbessern wir den CO2-Fußabdruck", so Kaufmann.

Aluminiumherstellung
Aluminium der AMAG wird im Audi Werk in Györ (Ungarn) Für die Herstellung von Außenhaut- und Innenstrukturbauteilen verarbeitet.

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