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Polizeieinsatz in Kumberg in der Steiermark nach tödlicher Messerattacke auf achtjähriges Mädchen, Polizeifahrzeuge mit Blaulicht.
In Kumberg steht ein 37-Jähriger im Verdacht, seine achtjährige Tochter mit einem Messer tödlich verletzt zu haben.
In Kumberg steht ein 37-Jähriger im Verdacht, seine achtjährige Tochter mit einem Messer tödlich verletzt zu haben.
KI-generiert / dall.e / Stefanie Hermann

Mädchen (8) in Kumberg erstochen: Vater festgenommen

18.08.2026 um 08:29, Stefanie Hermann
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Schock in Kumberg: Ein Mädchen (8) ist nach einer Messerattacke gestorben. Der 37-jährige Vater steht unter Tatverdacht. Er wurde festgenommen.

Eine tödliche Gewalttat erschüttert Kumberg im Bezirk Graz-Umgebung. Ein 37-jähriger Mann steht im Verdacht, seine achtjährige Tochter mit einem Messer tödlich verletzt zu haben. Das Mädchen ist wenig später im LKH Graz gestorben. Der Tatverdächtige ist nach seiner medizinischen Versorgung festgenommen worden.

Messerattacke in Kumberg: Polizei rückt aus

Am Montagabend gegen 22.45 Uhr werden die Einsatzkräfte zu einem Wohnhaus im Ortsgebiet von Kumberg gerufen. Laut Notruf soll dort ein 37-Jähriger seine achtjährige Tochter attackiert haben. Mehrere Polizeistreifen rücken daraufhin zum Einsatzort aus.

Im Badezimmer des Hauses treffen die Beamten auf den 37-Jährigen. Er weist selbst Schnittverletzungen auf. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand soll er seiner Tochter zuvor Schnitt- beziehungsweise Stichverletzungen zugefügt haben.

Mädchen stirbt im LKH Graz

Der Notarzt versorgt das schwer verletzte Mädchen noch vor Ort. Anschließend wird die Achtjährige in das LKH Graz gebracht. Die Ärzte können ihr Leben jedoch nicht mehr retten. Das Kind erliegt kurz nach der Einlieferung seinen schweren Verletzungen.

Auch der 37-jährige Tatverdächtige wird in ein Krankenhaus gebracht und medizinisch versorgt. Er dürfte nach der Attacke versucht haben, sich selbst das Leben zu nehmen.

37-Jähriger nach Behandlung festgenommen

Nach seiner medizinischen Versorgung wird der Mann festgenommen und in ein Polizeianhaltezentrum gebracht. Die Hintergründe der mutmaßlichen Tat sind derzeit noch unklar.

Hilfe in einer verzweifelten Lebenssituation

Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber, wenn Sie sich in einer belastenden oder ausweglosen Situation befinden. Hilfe ist anonym und kostenlos verfügbar.

  • Suizidpräventionsportal des Gesundheitsministeriums: www.suizid-praevention.gv.at 
  • TelefonSeelsorge – Notrufnummer: 142 (rund um die Uhr, kostenlos)
  • Rat auf Draht (für Kinder und Jugendliche): 147 (kostenlos, rund um die Uhr)
  • Psychiatrischer Notdienst (je nach Bundesland)
  • Polizei-Notruf: 133

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