Die 5 besten Frühstückslokale in Graz

DIE SCHERBE
International. Das gemütliche Lokal in der Stockergasse 2 im Bezirk Lend serviert vor allem am Wochenende und an Feiertagen abwechslungsreiche und außergewöhnliche Frühstücks-Variationen aus aller Welt. Ob indisch, persisch, schwedisch, klassisch österreichisch oder vegetarisch und vegan – in der Scherbe wird wirklich jeder fündig. http://www.scherbe.com

CAFÉ FOTTER
Traditionsreich. Aufgrund der Nähe zur Karl-Franzens-Universität wird das Café Fotter auch „Hörsaal F.“ genannt. Doch nicht nur die Lage, sondern auch der nostalgische Charme des Cafés lockt Studierende seit 80 Jahren in die Attemsgasse 6. Antikes Mobiliar und ein romantischer Rosengarten sorgen dafür, dass man sich einen Vormittag lang in Raum und Zeit verliert. http://www.cafe-fotter.at

KUNSTHAUSCAFÉ
Künstlerklientel. Die kreative und abwechslungsreiche Frühstückskarte im Kunsthauscafé am Südtiroler Platz 2 bietet vor allem Langschläfern bis 16 Uhr ausreichend Zeit für die wichtigste Mahlzeit des Tages. Frühstücksvariationen wie das „Hundertwasser“, „Pablo Picasso“ oder das klassische „Kunsthaus“ warten bereits darauf, getestet zu werden. http://www.kunsthauscafe.co.at

SO/SO
Hip. Auch das Cafe in der Heinrichstraße hat sich längst von einem Geheimtipps zu einem echten Frühstücks-Hotspot entwickelt. Bowls, Smoothies, Sandwiches und vieles mehr versüßen euch hier den Start in den Tag. Und wer in der Karte nicht fündig wird, kann sich seine Favoriten selbst zusammenstellen lassen. SO oder SO halt. Besser geht's nicht. www.facebook.com/sosograz/

Operncafé
Zum Schluss haben wir noch einen echten Kracher für euch: Das traditionelle Operncafe hat erst vor wenigen Tagen seine Wiedereröffnung gefeiert. Unter der Woche serviert das Aiola-Team hier leckere Frühstücksvarianten, am Wochenende wird dann ausgiebig gebruncht. Und dabei lässt man sich immer wieder Neues einfallen: Am 8. November sind etwa die "Brunching Queens" rund um Drag-Künstlerin Gloria Hole zu Gast. Besser geht's nicht! www.operncafe.at

Autor: Elisabeth Stolzer , 29.09.2020