Frage der Woche: Reisen oder bleiben – was tun im Sommer 2021?

Alexandra Meissnitzer (Gastronomin, ORF-Kommentatorin): "Ich habe mich fix für ein paar Tage Saalbach entschieden, zum Biken und Wandern. Falls möglich, fasse ich auch eine Kurzvisite nach Italien ins Auge. Ein Städtetrip ist hoffentlich bald wieder machbar und in Zukunft möchte ich unbedingt wieder nach Kanada und nach Alaska, das ich noch nicht kenne."

Martina Fleischer-Kücher (Geschäftsführerin Brilliant Communications): "Gebucht habe ich noch nicht. Ob es eine Flugreise wird, bleibt also offen. In jedem Fall geht’s aber ans Meer, Italien ist dafür jedenfalls eine Option. Traumreiseziele hätte ich nicht nur eines, es sind sogar viele. Hauptsache wieder reisen! Ganz oben auf meiner Wunschliste setze ich Asien und Lateinamerika."

Matthias Walkner (Motocross-Champion): "Für heuer habe ich im Moment nichts geplant. Viele Dinge sind nicht vorhersehbar, alle paar Wochen kommen neue Regeln und die Infektionszahlen gehen auch ständig rauf oder runter. Urlauben werde ich sicher, aber wo wird sich kurzfristig ergeben. Traumreiseziel: Australiens Küsten und Sydney."

Bettina Ganghofer (Geschäftsführerin Salzburg Airport): "Ich warte noch etwas ab, bis mehr Klarheit zu den Reiseregeln besteht. Diesen Sommer haben wir so viele Flugziele ab Salzburg im Angebot, dass mir die Entscheidung schwerfällt. Ein Reiseziel ist für mich jedenfalls Asien - über die Drehscheibe Istanbul."

Jürgen Fux (Künstler): "Falls heuer keine Auslandsreisen möglich sind, verbringe ich den Urlaub am Wörthersee. Man kann dort segeln, fischen, Golf spielen und hat mit dem Auto eine kurze Anreise. Mein Traumreiseziel ist Japan, wo ich noch nie gewesen bin und wo ich gerne ein Boot chartern würde."

Uwe Brandl (Event-Fotograf): "Gebucht hab ich bisher noch keinen Sommerurlaub, weil mir die Lage zu unsicher ist. Fliegen möchte ich erst wieder, wenn ich geimpft bin und es keine wechselseitigen Reisewarnungen mehr gibt. Die Traumreise? Das wäre für mich eine Weltumrundung in 80 Tagen ..."

Autor: Gert Damberger, 26.03.2021