Wo in Salzburg-Stadt wohnt man am günstigsten?

Unser Ranking nach Stadtteilen basiert auf dem gerade veröffentlichten „Marktbericht 2021“ des Salzburger Immobilienbüros Team Rauscher. Die Daten wurden vom Immoservice Austria erhoben und vom Team Rauscher nach Stadtteilen alphabetisch geordnet. Wir haben sie nochmals gereiht, beginnend vom günstigsten Stadtteil und endend mit dem teuersten. Überraschung: Nicht Lehen ist am erschwinglichsten, sondern die Elisabeth Vorstadt und hier besonders die Gegend um den Bahnhof. In der Altstadt sind die Mieten nicht ganz so teuer wie man erwarten würde, sondern kosten etwa gleich viel wie in Schallmoos. Und: nicht Aigen ist der teuerste Stadtteil, sondern Gneis.

Mietpreise auf dem freien Markt

Angegeben sind die Mietpreise auf dem freien Markt (!) pro Quadratmeter inklusive Betriebskosten. Der Wert rechts neben dem Namen des Stadtteils ist der durchschnittliche Mietpreis/m2. Die unteren Werte beziehen sich auf den Durchschnittspreis für eine günstige Lage mit einfacher Ausstattung bis zur Toplage mit sehr guter Ausstattung. Penthäuser sind darin nicht enthalten.

Hier das Ranking:

1. Elisabeth Vorstadt: 13,1 Euro pro m2

von   10,0 Euro pro m2

bis     16,9 Euro pro m2

 

2. Lehen: 13,7

von 10,5

bis  17,6

 

3. Itzling: 14,3

Von 11,o

bis  18,3

 

4. Gnigl:  14,9

von  11,5

bis   19,1

 

5. Schallmoos: 15,0

von 11,5

bis 19,3

 

6. Altstadt: 15,1

von  11,6

bis  19,4

 

7. Liefering: 15,3

von 11,8

bis 19,6 

Langwied und Kasern: 15,3

Von  11,8

bis   19,6

 

8. Andräviertel: 15,6

von 11,9

bis 20,1

 

9.  Maxglan: 16,1

von 12,5

bis  20,5

Salzburg Süd: 16,1

von  12,4

bis 20,6

 

10. Mülln: 16,2

von 12,5

bis 20,7

 

11. Parsch: 16,4

von 12,6

bis   21,0

 

12. Aigen: 16,5

von  12,7 Euro pro m2   

bis    21,1 Euro pro m2

 

13. Leopoldskron: 16,7

von 12,9

bis  21,3

 

14. Riedenburg: 16,8

von 12,4

bis  20,6

 

15. Nonntal: 17,3

von 13,4

bis  22,0

 

16. Morzg: 17,7

Von  13,7

bis  22,6

 

17. Gneis: 18,0

von  13,9

bis   22,9

Autor: Gert Damberger, 12.04.2021