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Rettungshubschrauber "Christopherus 6" während eines Einsatzes
Schwerer Unfall auf der A1 bei Eugendorf: Die Autobahn musste nach einer Kollision zweier Lkw und eines Autos gesperrt werden.
Schwerer Unfall auf der A1 bei Eugendorf: Die Autobahn musste nach einer Kollision zweier Lkw und eines Autos gesperrt werden.
Erich Karnberger / Shutterstock.com

Auto fliegt in Graben: A1 komplett gesperrt

09.09.2026 um 15:15, Marcel Toifl
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Auf der A1 bei Eugendorf kollidierten zwei Lkw und ein Auto. Zwei Personen wurden verletzt und per Notarzthubschrauber ins Spital geflogen.

Am Mittwochnachmittag, dem 9. September 2026, ist es auf der Westautobahn (A1) nahe Eugendorf in Fahrtrichtung München kurz vor der Abfahrt Wallersee zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. In die Kollision waren zwei Lkw und ein Auto verwickelt.

Drei Fahrzeuge in schweren Zusammenstoß verwickelt

Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Pkw und wurde in den Graben geschleudert, während der Lenker eines Lastwagens in der Fahrerkabine eingeklemmt wurde und von den Feuerwehren Eugendorf und Thalgau befreit werden musste. Der Lkw-Lenker erlitt schwere Beinverletzungen, der Autofahrer kam mit einer leichten Kopfverletzung davon.

Notarzthubschrauber bringt Verletzte ins Spital

Da die querstehenden Lastwagen die Fahrbahn vollständig blockierten und für bodengebundene Rettungsfahrzeuge kein Durchkommen war, mussten beide Verletzten mit dem Notarzthubschrauber „Christophorus 6“ ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen werden. Ein Sprecher des Roten Kreuzes begründet gegenüber Salzburg24 die Lufttransporte mit der schwierigen Lage vor Ort: „Wir transportieren deshalb beide mit dem Heli, weil die Autobahn völlig blockiert ist“ 
 

Erleichterung gab es immerhin hinsichtlich erster Befürchtungen, wonach ein Tanklaster in den Unfall verwickelt gewesen sein könnte – dies bestätigte sich nicht.

Kilometerlanger Stau und aufwendige Bergungsarbeiten

Der Zusammenstoß hinterließ ein massives Trümmerfeld, das langwierige Bergungs- und Aufräumarbeiten nach sich zieht.

Infolge der Unfallsperre bildete sich auf der A1 in Fahrtrichtung Deutschland rasch ein kilometerlanger Stau, der zeitweise bis nach Thalgau zurückreiche.

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