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Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen brennenden Papiermüll auf der Straße
Der Fahrer kippte die brennende Altpapierladung rechtzeitig ab, um ein Ausbrennen des Müllwagens zu verhindern.
Der Fahrer kippte die brennende Altpapierladung rechtzeitig ab, um ein Ausbrennen des Müllwagens zu verhindern.
FF Stein im Jauntal

Am Klopeiner See: Schwerer Brand im Müllwagen

22.07.2026 um 14:10, Marcel Toifl
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Großaufgebot in St. Kanzian am Klopeiner See. Ein Müllwagen geriet während der Fahrt in Brand, der Fahrer reagierte geistesgegenwärtig.

Ein Ausbrand eines Entsorgungsfahrzeugs hat am frühen Mittwochmorgen für einen Feuerwehreinsatz im Gemeindegebiet von St. Kanzian am Klopeiner See gesorgt. Dem Lenker des Müllwagens war während der Fahrt eine deutliche Rauchentwicklung im hinteren Laderaum des LKW. Durch das umsichtige Handeln des Chauffeurs konnte beim Vorfall rund um den brennenden Müllwagen am Klopeiner See ein größerer Fahrzeugschaden sowie eine Eskalation der Situation verhindert werden.

Die alarmierten Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren konnten den Brand rasch eindämmen und ablöschen.

Geistesgegenwärtige Reaktion des Fahrers verhindert Großschaden

Nachdem der Lenker den Brand im Laderaum bemerkt hatte, steuerte er das Fahrzeug umgehend an eine geeignete Stelle und kippte die bereits brennende Müllladung rasch auf die Fahrbahn ab. Bei der Ladung handelte es sich vorrangig um Altpapier, welches aufgrund der extrem hohen Brandlast eine rasche Ausbreitung des Feuerherdes begünstigte. Durch das sofortige Entladen gelang es jedoch, ein Übergreifen der Flammen auf den LKW selbst zu verhindern und den Sachschaden am Entsorgungsfahrzeug zu minimieren.

Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz

Die kurz darauf eintreffenden Freiwilligen Feuerwehren Stein im Jauntal und Peratschitzen nahmen unverzüglich die Brandbekämpfung auf. Mehrere Trupps rückten unter schwerem Atemschutz vor, um den abgekippten Altpapiermüll abzulöschen und das Material schrittweise auf verbliebene Glutnester zu kontrollieren. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

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