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Feuerwehr und Rettungskräfte bei der Bergung eines Verletzten nach Baggerunfall auf Baustelle in Völkermarkt
Rettungskräfte bergen einen schwer verletzten Arbeiter nach einem Baggerunfall auf einer Baustelle in Kärnten.
Rettungskräfte bergen einen schwer verletzten Arbeiter nach einem Baggerunfall auf einer Baustelle in Kärnten.
FF Brückl / Facebook

Baggerunfall in Kärnten: 57-Jähriger nach Absturz schwer verletzt

10.07.2026 um 07:37, Stefanie Hermann
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Bei einem Baggerunfall in Kärnten, Stadtgemeinde Völkermarkt, ist ein 57-Jähriger nach einem 20-Meter-Absturz schwer verletzt worden.

Bei einem Baggerunfall in Terpetzen in der Stadtgemeinde Völkermarkt ist am Donnerstagnachmittag ein 57-jähriger Mann schwer verletzt worden. Der Arbeiter ist mit einem Raupenbagger auf einer Baustelle im Einsatz, als es zu dem Unfall kommt.

Der Bagger gerät aus bisher ungeklärter Ursache auf loses Erdmaterial und stürzt in der Folge rund 20 Meter über eine im Bau befindliche Staumauer auf eine darunterliegende Fläche. Dabei überschlägt sich die Maschine zweimal.

Baggerunfall in Völkermarkt

Bei dem Baggerunfall gerät die Maschine auf instabilen Untergrund und verliert die Bodenhaftung. Der Absturz erfolgt über eine Böschung und endet auf einer Freifläche unterhalb der Baustelle.

Lenker aus Führerhaus geschleudert

Der 57-Jährige wird beim Absturz aus dem Führerhaus geschleudert und erleidet schwere Verletzungen. Der Unfall ereignet sich im Zuge von Arbeiten zur Wildbachverbauung.

Aufwendige Bergung des Verletzten

Die Bergung des Mannes gestaltet sich aufgrund des Geländes schwierig. Einsatzkräfte sichern sich mit Seilen, um zum Verletzten vorzudringen und die Erstversorgung durchzuführen.

Zur Bergung wird ein Baustellenkran eingesetzt, mit dem der Mann in einen sicheren Bereich gebracht wird.

Transport ins UKH Klagenfurt

Nach der Erstversorgung wird der Verletzte mit einem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Klagenfurt geflogen.

Im Einsatz stehen vier Feuerwehren mit insgesamt 64 Kräften. Unterstützt werden sie vom Roten Kreuz, einem Notarzt sowie der Polizei.

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