David Alaba: So viel weniger verdient er bei Udinese
- Bei Real kassierte Alaba rund 20 Millionen
- So viel soll Alaba bei Udinese verdienen
- Für Alaba zählt jetzt offenbar etwas anderes
- „Ich komme definitiv nicht, um meine Karriere zu beenden“
David Alaba verdiente bei Real Madrid kolportierte Millionen. Mit seinem Wechsel zu Udinese Calcio dürfte der ÖFB-Kapitän nun finanziell deutlich kleinere Brötchen backen. Italienischen Medienberichten zufolge liegt sein neues Fixgehalt weit unter seinen bisherigen Bezügen.
Bei Real kassierte Alaba rund 20 Millionen
Vier Jahre spielte Alaba für Real Madrid. Neben zahlreichen Titeln brachte ihm sein Engagement bei den Königlichen auch ein stattliches Gehalt. Rund 20 Millionen Euro pro Jahr soll der Österreicher zuletzt in Madrid verdient haben. Dabei handelt es sich allerdings um kolportierte und nicht offiziell bestätigte Zahlen.
Mit dem Auslaufen seines Vertrages endete im Sommer nicht nur Alabas Zeit bei Real. Der 34-Jährige war anschließend fast drei Monate ohne Verein, ehe er nun bei Udinese Calcio einen Vertrag bis Sommer 2027 unterschrieben hat.
So viel soll Alaba bei Udinese verdienen
Finanziell spielt Udinese in einer völlig anderen Liga als die Blancos. Aktuell gehört Mittelfeldmotor Nicolò Zaniolo laut dem Branchenmedium calciomercato mit rund 1,8 Millionen Euro netto pro Saison zu den Topverdienern im Kader. Alabas Fixgehalt soll sich in einer ähnlichen Größenordnung bewegen.
Eine offizielle Bestätigung dieser Summe gibt es bislang nicht. Klar ist aber: Sollte die kolportierte Summe auch nur im Ansatz stimmen, müsste Alaba bei Udinese einen eklatanten finanziellen Rückschritt hinnehmen.
Für Alaba zählt jetzt offenbar etwas anderes
Dass bei seinem Wechsel nicht das große Geld im Vordergrund steht, passt zu Alabas ersten Aussagen als Udinese-Spieler. „Ich habe in meiner Karriere viel erlebt und viel gewonnen, aber eines hat sich nicht geändert: Ich will wieder gewinnen“, erklärte der ÖFB-Kapitän seine Motivation für den Wechsel nach Udine. Er wolle wieder im Wettkampf stehen und „etwas Besonderes erreichen“.
Nach schwierigen letzten Jahren in Madrid könnte Alaba in Italien jetzt wieder regelmäßig auf dem Platz stehen. Dabei will er seine Erfahrung zwar an jüngere Mitspieler weitergeben, sich selbst aber keineswegs mit einer Nebenrolle zufriedengeben.
„Ich komme definitiv nicht, um meine Karriere zu beenden“
Das stellte Alaba bei seiner Präsentation unmissverständlich klar. „Ich komme definitiv nicht hierher, um meine Karriere zu beenden. Dafür bin ich noch zu ehrgeizig und glaube fest an meine Fähigkeiten auf dem Platz“, betonte der 34-Jährige. Er wolle sich weiterentwickeln und in der Serie A Woche für Woche Höchstleistungen bringen.
Der ÖFB-Kapitän richtet den Blick jetzt voll auf seine sportliche Rückkehr: „Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung und habe mir selbst noch viel zu beweisen.“