Simone Biles: „Fast gestorben“ – Turn-Star hatte dramatischen Notfall
- Simone Biles sorgt mit Instagram-Post für Aufsehen
- „Fast gestorben“: Dramatische Worte ohne Erklärung
- Schlimmste Erfahrung ihres Lebens
- Unterstützung aus dem Umfeld
- Rückschläge und Comeback einer Ausnahmeathletin
Turn-Superstar Simone Biles hat mit einem emotionalen Social-Media-Posting in ihrer Insta-Story weltweit für Besorgnis gesorgt. Die 29-jährige US-Amerikanerin schreibt, sie sei Anfang der Woche „fast gestorben“ – Details zu dem Vorfall nennt sie jedoch nicht.
Auf einem veröffentlichten Foto sind medizinische Armbänder an ihrem Arm zu sehen, wie sie üblicherweise im Krankenhaus verwendet werden. Was genau passiert ist, bleibt weiterhin unklar.
„Fast gestorben“: Dramatische Worte ohne Erklärung
Die Wortwahl von Simone Biles lässt auf einen ernsthaften Notfall schließen. „Fast zu sterben, hatte ich nicht auf meinem Zettel“, schreibt die siebenfache Olympiasiegerin. Gleichzeitig betont sie, dass sie ihr Privatleben schützt und solche Erlebnisse normalerweise nicht öffentlich teilt.
Auch die Situation rund um den Vorfall dürfte belastend gewesen sein: Ihr Ehemann, NFL-Profi Jonathan Owens, war zum Zeitpunkt des Geschehens nicht bei ihr, sondern bei einem Training in Indianapolis.
Schlimmste Erfahrung ihres Lebens
Wie dramatisch die Lage gewesen sein muss, beschreibt Simone Biles selbst: Es sei „eine der, wenn nicht sogar die, gruseligste Erfahrung ihres Lebens“ gewesen. Nach dem Vorfall habe sie die restliche Woche im Bett verbracht, um sich zu erholen.
Weitere Informationen stellt sie lediglich für ihren engsten Kreis in Aussicht. Öffentlich will sie die Hintergründe erst später erklären.
Unterstützung aus dem Umfeld
Trotz der unklaren Situation bedankt sich Simone Biles bei Freunden und Familie. Sie habe zahlreiche Nachrichten, Besuche und Blumen erhalten, die ihr in dieser schwierigen Zeit geholfen hätten.
Rückschläge und Comeback einer Ausnahmeathletin
Simone Biles hat in ihrer Karriere bereits mehrfach schwierige Phasen gemeistert. Bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio zog sie sich wegen mentaler Probleme aus mehreren Bewerben zurück.
Nach einer Pause kehrte sie 2023 eindrucksvoll zurück. Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris gewann sie drei Gold- und eine Silbermedaille und bestätigte damit ihren Status als erfolgreichste Turnerin der Geschichte.