ÖFB-Held Arnautovic verrät: Das ist seine größte Angst
Inhalt
- Marko Arnautovic: Flugangst begleitet ihn auf dem Weg zur WM
- So meistert Arnautovic den Flug nach Los Angeles
- Nach der Ankunft zählt nur noch die WM 2026
Marko Arnautovic hat beim 3:1-Erfolg der österreichischen Nationalmannschaft gegen Jordanien einmal mehr seine Klasse bewiesen. Der ÖFB-Star war einer der auffälligsten Spieler auf dem Platz und setzte schließlich selbst den Schlusspunkt. In der Nachspielzeit trat der 37-Jährige zum Elfmeter an und verwandelte souverän zum 3:1-Endstand.
Mit seinem Treffer sorgte Arnautovic für den perfekten Abschluss eines gelungenen Abends und bestätigte einmal mehr seine wichtige Rolle im ÖFB-Team. Für Österreich war der Sieg ein gelungener Start in das Abenteuer WM 2026.
Marko Arnautovic: Flugangst begleitet ihn auf dem Weg zur WM
So furchtlos der Stürmer auf dem Fußballplatz auftritt, so groß ist sein Respekt vor einer ganz anderen Herausforderung. Der rund zwölfstündige Flug nach Los Angeles bereitete dem Wiener deutlich mehr Sorgen als der Gegner auf dem Rasen.
Denn Marko Arnautovic macht kein Geheimnis daraus, dass er mit langen Flugreisen und vor allem mit Turbulenzen zu kämpfen hat. Vor dem Abflug zur WM 2026 scherzte der Rekordteamspieler sogar: „Der Pilot weiß Bescheid, er darf durch keine Turbulenzen fliegen, er muss auf mich schauen.“
Innerhalb der Mannschaft ist die Flugangst von Arnautovic längst bekannt. Teamkollegen berichteten bereits in der Vergangenheit, dass der ÖFB-Star bei stärkeren Luftlöchern alles andere als entspannt reagiert. Während viele Mitspieler die Reise nach Los Angeles gelassen antreten, zählt der Angreifer nicht zu den Fans von Langstreckenflügen.
So meistert Arnautovic den Flug nach Los Angeles
Trotz seiner Flugangst hat der Stürmer im Laufe seiner Karriere gelernt, mit langen Reisen umzugehen. Besonders während seiner Zeit in China musste Marko Arnautovic regelmäßig stundenlange Flüge absolvieren.
Sein Erfolgsrezept ist dabei einfach: Serien schauen, aufstehen, essen, trinken und sich immer wieder bewegen. „Serien schauen, aufstehen, aufs WC gehen, essen, trinken“, beschrieb Arnautovic selbst seine Routine auf Langstreckenflügen.
Mit dieser Strategie versucht der ÖFB-Star, sich von möglichen Turbulenzen abzulenken und die Zeit möglichst schnell vergehen zu lassen. Gerade auf dem langen Flug von Wien nach Los Angeles half ihm diese Routine, die Reise besser zu bewältigen.
Nach der Ankunft zählt nur noch die WM 2026
Die Reise in die USA ist inzwischen geschafft. Nach dem langen Flug richtete sich der Fokus von Marko Arnautovic und der österreichischen Nationalmannschaft sofort wieder auf das Sportliche.
Der Rekordteamspieler möchte seine starke Form aus dem Spiel gegen Jordanien nun auch bei der WM 2026 bestätigen. Nach seinem Treffer zum 3:1-Endstand soll Arnautovic auch in den kommenden Partien eine Schlüsselrolle für Österreich einnehmen.