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Maria Riesch spricht offen über ihren Kinderwunsch und kritisiert Fragen nach eigenen Kindern.
Maria Riesch findet Nachfragen zu ihrem Kinderwunsch „fast schon unverschämt“ und erklärt, warum sie sich bewusst gegen eigene Kinder entschieden hat.
Maria Riesch findet Nachfragen zu ihrem Kinderwunsch „fast schon unverschämt“ und erklärt, warum sie sich bewusst gegen eigene Kinder entschieden hat.
APA-Images / dpa / Boris Roessler

Skistar Riesch spricht Klartext: „Unverschämt“

23.09.2026 um 11:59, Jovana Borojevic
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Maria Riesch spricht offen über ihren Kinderwunsch und erklärt, warum sie Fragen nach eigenen Kindern inzwischen „fast schon unverschämt“ findet.

Maria Riesch gehörte jahrelang zu den erfolgreichsten deutschen Skirennläuferinnen. Die dreifache Olympiasiegerin beendete 2014 ihre Karriere und startete danach in einen völlig neuen Lebensabschnitt. Während ihrer aktiven Zeit hatte sie noch geglaubt, später einmal eine Familie zu gründen. Doch dieser Wunsch sollte sich verändern.

Maria Riesch nach Scheidung wieder verliebt

Auch privat hat sich bei Maria Riesch einiges getan. 2024 trennte sie sich nach 13 Ehejahren von Marcus Höfl, mittlerweile sind die beiden geschieden. Inzwischen ist die 41-Jährige wieder glücklich vergeben: Mit Johann Schrempf, den sie bereits seit 2015 kennt, hat sie eine neue Liebe gefunden. „Jetzt passt einfach alles für mich“, sagte Riesch gegenüber „Bild“.

Maria Riesch spricht über Kinderwunsch

Beim Thema Kinderwunsch findet die ehemalige Ski-Queen deutliche Worte. Während ihrer Karriere dachte Riesch noch: „Wenn ich irgendwann mit dem Skifahren aufhöre, will ich schon eine Familie haben.“ Nach ihrem Rücktritt genoss sie jedoch ihre neue Freiheit. Sie wartete darauf, dass der Wunsch nach einem Kind kommen würde. „Aber er kam nicht", erklärt sie im Gespräch mit "Bild".

Dass sie immer wieder gefragt werde, warum sie keine Kinder habe, stößt Riesch sauer auf. „Ich finde es fast schon unverschämt“, sagt sie. Schließlich gebe es auch Frauen, bei denen es mit dem Kinderwunsch nicht geklappt habe und denen Gespräche darüber schwerfallen. Ihr klares Fazit: „Deswegen finde ich: Diese Frage könnte man sich einfach sparen.“

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