Jürgen Klopp vor Red-Bull-Aus: Star-Trainer soll ihn beerben
Jürgen Klopp steht bei Red Bull offenbar vor dem Aus. Wie die „Salzburger Nachrichten“ berichten, könnte es beim RB-Imperium schon im Sommer zu einer Trennung kommen. Obwohl Jürgen Klopp erst seit etwas mehr als einem Jahr als „Head of Global Soccer“ bei Red Bull tätig ist, sollen die sportlichen Entwicklungen nicht den Erwartungen entsprechen.
Jürgen Klopp und Red Bull: Trennung möglich?
Seit seinem Amtsantritt sollte Klopp die internationalen Red-Bull-Klubs, darunter Leipzig, Bragantino (Brasilien) und New York (USA) – strategisch weiterentwickeln und sportlich auf das nächste Level heben. Vor allem bei RB Leipzig bleibt der große Durchbruch bislang jedoch aus. Aktuell rangiert der Klub nur auf Platz fünf der Bundesliga und kämpft um die Champions-League-Qualifikation.
Offiziell dementiert Red Bull eine sofortige Trennung. In den „Salzburger Nachrichten“ heißt es jedoch, der Konzern würde Klopp keine Steine in den Weg legen, sollte er im Sommer wieder als Trainer arbeiten wollen. Sein Vertrag läuft eigentlich noch bis 2029.
Oliver Glasner als möglicher Nachfolger
Als möglicher Nachfolger wird Oliver Glasner gehandelt. Der 51-Jährige soll Crystal Palace spätestens zum Saisonende verlassen und könnte sich eine Rolle im Red-Bull-Kosmos vorstellen. Glasner war bereits als Sportkoordinator und Co-Trainer bei RB Salzburg tätig.
Real Madrid und DFB: neue Optionen für Klopp
Parallel dazu halten sich Gerüchte um ein mögliches Engagement von Jürgen Klopp bei Real Madrid. Präsident Florentino Pérez soll den Deutschen als Wunschkandidaten sehen. Auch beim DFB könnte Klopp, abhängig vom Verlauf der Weltmeisterschaft im Sommer, wieder ein Thema werden.
Klopp-Bedingungen: Verstärkungen für Real Madrid
Ein Bericht aus Spanien sorgt zusätzlich für neuen Wirbel: Demnach soll sich Klopp einen Wechsel zu den „Königlichen“ grundsätzlich vorstellen können, allerdings nur unter klar definierten Voraussetzungen. Laut DefensaCentral habe er intern skizziert, den Job nur zu übernehmen, wenn der Kader gezielt verstärkt wird.
Konkret fordere Klopp demnach vier Neuverpflichtungen: zwei Spieler für das zentrale Mittelfeld sowie zwei Innenverteidiger. Genannt werden in diesem Zusammenhang mehrere Namen, die sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft stehen sollen.