Elvedina Muzaferija: Ihr Ehemann ist ihr größter Rückhalt
Inhalt
- Elvedina Muzaferija: Ehemann und Hochzeit
- Elvedina Muzaferija: Ehemann Aldin leidet bei jedem Rennen mit
- Seit dem sechsten Lebensjahr lebt sie für den Skisport
Während Elvedina Muzaferija auf der Piste mit Höchstgeschwindigkeit um Hundertstel kämpft, wartet abseits des Trubels ihr größter Rückhalt. Seit 2022 ist die bosnische Skirennläuferin glücklich verheiratet. Besonders jetzt, nach ihrer schweren Verletzung, dürfte ihr Ehemann Aldin wichtiger sein denn je.
Elvedina Muzaferija: Ehemann und Hochzeit
Im Sommer 2022 sagte Elvedina Muzaferija Ja zu ihrem langjährigen Partner Aldin. Für die Skirennläuferin war die Hochzeit weit mehr als ein romantischer Moment. Sie bezeichnete die Ehe später selbst als eine der größten Entscheidungen ihres Lebens.
Seitdem gehen die beiden gemeinsam durchs Leben und meistern auch schwierige Zeiten Seite an Seite.
Elvedina Muzaferija: Ehemann Aldin leidet bei jedem Rennen mit
Dass Aldin seine Frau bedingungslos unterstützt, hat Elvedina Muzaferija selbst verraten. Vor ihren Rennen sei ihr Ehemann oft sogar nervöser als sie selbst. Wenn es seine Arbeit zulässt, begleitet er sie zu Wettkämpfen und fiebert direkt an der Strecke mit.
Nach dem schweren Trainingssturz in Saas-Fee dürfte genau dieser familiäre Rückhalt besonders wertvoll sein. In ihrer Dankesbotschaft erwähnte die Bosnierin ausdrücklich ihre Familie, die ihr während der ersten Tage nach dem Unfall Kraft gibt.
Seit dem sechsten Lebensjahr lebt sie für den Skisport
Schon als kleines Mädchen entdeckte Elvedina Muzaferija ihre Leidenschaft für den Skisport. Heute ist sie die erfolgreichste alpine Skirennläuferin ihres Landes und hat Bosnien-Herzegowina bereits mehrfach bei Olympischen Spielen vertreten.
Privat zeigt sich die 26-Jährige hingegen ganz bodenständig. Obwohl ihr Leben vom Schnee geprägt ist, verriet sie einmal, dass sie eigentlich Sommer und Sonne bevorzugt. Jetzt zählt für Elvedina Muzaferija aber nur eines: gesund werden. Mit ihrem Ehemann Aldin an ihrer Seite will sie schon bald wieder dort stehen, wo sie sich am wohlsten fühlt – am Start eines Weltcup-Rennens.