Argentinien vs. Österreich: Messi vergibt Strafstoß
Inhalt
- VAR prüft frühe Strafraum-Szene
- Schiedsrichter zeigt auf den Punkt
- ÖFB-Team kommt mit dem Schrecken davon
Was für ein Auftakt im WM-Kracher zwischen Österreich und Argentinien! Bereits in den ersten Minuten geriet die ÖFB-Auswahl massiv unter Druck. Nach einer umstrittenen Szene im Strafraum griff der Video-Assistent ein und schickte Schiedsrichter Amin Mohamed Omar zum Monitor.
VAR prüft frühe Strafraum-Szene
Auslöser war ein Angriff über Lionel Messi. Der Superstar schickte Lautaro Martínez mit einem feinen Pass in die Tiefe. Im Strafraum kam es zu einem Kontakt mit Alexander Schlager und Stefan Posch. Zunächst ließ der Unparteiische weiterspielen, während Martínez auf dem Rasen liegen blieb und behandelt werden musste. Doch wenig später meldete sich der VAR.
Schiedsrichter zeigt auf den Punkt
Nach eingehender Überprüfung sah sich der Referee die Bilder selbst am Monitor an. Die Entscheidung folgte wenige Augenblicke später: Elfmeter für Argentinien. Für Österreich bedeutete das den ersten großen Schockmoment des Spiels.
Wie erwartet übernahm Lionel Messi die Verantwortung. Der achtfache Weltfußballer legte sich den Ball auf den Punkt und hatte die frühe Führung auf dem Fuß. Doch dann die Überraschung: Messi schoss den Ball rechts am Tor vorbei. Alexander Schlager musste nicht einmal eingreifen.
ÖFB-Team kommt mit dem Schrecken davon
Für Österreich war die vergebene Chance ein riesiger Befreiungsschlag. Die Argentinier hatten die Partie von Beginn an kontrolliert und bereits zuvor durch Thiago Almada das Außennetz getroffen, wobei die Situation wegen Abseits ohnehin nicht gezählt hätte. Nach dem verschossenen Elfmeter blieb es jedoch beim 0:0.