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Adi Hütter will bei Eintracht Frankfurt den Kader deutlich verkleinern.
Adi Hütter möchte den Kader auf 22 bis 23 Feldspieler verkleinern.
Adi Hütter möchte den Kader auf 22 bis 23 Feldspieler verkleinern.
APA-Images / dpa / Florian Wiegand

Paukenschlag: Adi Hütter streicht sieben Frankfurt-Stars

04.08.2026 um 11:33, Yunus Emre Kurt
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Vor dem Bundesliga-Start will Adi Hütter den Kader von Eintracht Frankfurt deutlich verkleinern. Gleich sieben Profis sollen vor dem Abschied stehen.

Eintracht Frankfurt steht offenbar vor einem größeren Kaderumbau. Noch vor dem Start der neuen Bundesliga-Saison möchte Trainer Adi Hütter sein Aufgebot deutlich verkleinern. Nach Informationen der deutschen „Bild“ sollen gleich sieben Spieler vor einem Abschied stehen.

Der österreichische Coach hatte bereits während der Saisonvorbereitung angekündigt, mit einem deutlich kleineren Kader arbeiten zu wollen.

Hütter plant kleineren Kader

Hütter strebt einen Kader mit 22 bis 23 Feldspielern sowie den Torhütern an. Ein Aufgebot mit rund 30 Profis komme für ihn nicht infrage.

Der Trainer begründete seine Haltung damit, dass Frankfurt in der kommenden Saison lediglich in der Bundesliga und im DFB-Pokal vertreten ist. Deshalb müsse der Kader reduziert werden, auch wenn diese Entscheidungen für die betroffenen Spieler nicht einfach seien.

Diese Spieler stehen vor dem Aus

Laut dem Bericht der „Bild“ umfasst die Streichliste derzeit sieben Namen. Demnach gelten Niels Nkounkou, Ellyes Skhiri, Junior Dina Ebimbe, Michy Batshuayi, Noel Futkeu, Jessic Ngankam und Elye Wahi als mögliche Abgangskandidaten.

Ob alle sieben Spieler den Verein tatsächlich verlassen werden, ist derzeit noch offen. In den kommenden Wochen dürften entsprechende Gespräche geführt werden.

Qualität statt Quantität

Frankfurt hatte die Bundesliga-Saison 2025/26 auf dem achten Tabellenplatz beendet und damit die Qualifikation für den Europacup verpasst. In der kommenden Spielzeit soll die Rückkehr auf die internationale Bühne gelingen.

Hütter setzt dabei auf einen kleineren, aber qualitativ stärker besetzten Kader. Mit weniger Spielern soll im Training intensiver gearbeitet werden, um die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison zu schaffen.

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