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Sarah Connor sieht nachdenklich aus.
Sarah Connor fragt sich, ob man auf ein Blackout nicht besser vorbereitet sein könnte.
Sarah Connor fragt sich, ob man auf ein Blackout nicht besser vorbereitet sein könnte.
APA-Images / dpa / Sina Schuldt

Stromausfall Berlin: Sarah Connor zieht ins Hotel

05.01.2026 um 15:10, Simone Reitmeier
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Nach dem Stromausfall in Berlin zieht Sarah Connor mit ihrer Familie ins Hotel. Die Sängerin kritisiert die mangelnde Vorbereitung der Hauptstadt.

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Seit Samstagmorgen müssen zehntausende Haushalte in Berlin ohne Strom auskommen – und das bei eisigen Temperaturen. Unter den Betroffenen befinden sich auch Stars, die sich mit klaren Worten zur Situation äußern.

Sarah Connor: „Liebe Grüße aus Berlin vom Stromausfall“

Zunächst schien Connor die Situation noch mit Humor zu nehmen. Auf Instagram war die Deutsche mit einer Stirnlampe im Dunkeln sitzend zu sehen. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell meine Kopflampe aus dem Dschungel wieder herausholen muss“, witzelte die 45-Jährige. In ihrem Zuhause sei es kalt und dunkel, es gäbe keinen Kamin und keine Lampen, die man mit Batterien nutzen könne, berichtet sie. „Uns fällt gerade auf, dass wir gar nicht so gut vorbereitet sind für so einen Komplettausfall. Jetzt lache ich noch, wahrscheinlich ist das übermorgen gar nicht mehr so lustig.“ Bis übermorgen musste Sarah Connor gar nicht warten, die Situation wurde im Handumdrehen ernst.

Umzug ins Hotel - und ins Warme

In einem weiteren Video, das Sarah Connor ebenfalls auf Instagram postete, ist sie in einem hellen Zimmer vor der Kamera zu sehen. „Hey, die Videos habe ich vorhin zu Hause aufgenommen. Wir haben uns jetzt entschieden, ins Hotel zu gehen, weil es einfach zu kalt ist und weil es jetzt einfach ging“, erzählt sie. Mittlerweile fände sie den Stromausfall alles andere als lustig. „Ich finde es, wenn ich darüber nachdenke, ganz schön krass und frage mich, ob wir da in so einer großen Stadt nicht besser darauf vorbereitet sein können.“ Außerdem fügt sie an, es sei für sie und ihre Familie kein Problem, sich ein warmes Hotel zu leisten. „Aber wie machen das andere Leute“, fragt sie nachdenklich.

Berlin, „ein verwundbares Plätzchen“

Direkt an die Politik stellt Connor die Frage, wie man denn nun helfen werde. „Gibt es da nichts, was man machen kann, dass da irgendwelche Notfallaggregate oder irgendetwas greift, das Haushalte im Notfall versorgen kann“, so die 45-Jährige. Immerhin sei das ja noch „kein Mega-Anschlag“, betroffen seien ja nur ein paar Bezirke, aber immerhin auch 45.000 Haushalte. Die Sängerin findet es „ganz schön krass“ und fragt sich, ob eine so große Stadt nicht besser vorbereitet sein könnte. Berlin ist offenbar ein „ganz schön verwundbares Plätzchen“, so Sarah Connor.

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