Vor Gericht: Simone Lugner lüftet Details zur Hochzeitsnacht
Inhalt
- Simone Lugner erklärt getrennte Schlafzimmer vor Gericht
- Simone Lugner über die Hochzeitsnacht im Grand Hotel
- Simone Lugner: Buchungen
- Simone Lugner: So erklärt sie die Schlafsituation
- Simone Lugner zur Pflegefrage: Darstellung weicht ab
Simone Lugner: Im Verfahren um die Lugner-Villa steht die Lugner-Witwe selbst im Mittelpunkt und äußert sich vor Gericht zu ihrem Privatleben mit Richard Lugner. Dabei geht es insbesondere um die Wohn- und Schlafsituation, die für Furore sorgt.
Simone Lugner erklärt getrennte Schlafzimmer vor Gericht
Simone Lugner bestätigte, dass sie und ihr Ehemann getrennte Schlafzimmer genutzt haben. Als Grund nannte sie unterschiedliche Temperaturvorlieben. Diese Regelung sei aus ihrer Sicht eine praktische Lösung gewesen und habe nichts über die emotionale Nähe ausgesagt. Die Gegenseite bewertet diesen Umstand anders.
Simone Lugner über die Hochzeitsnacht im Grand Hotel
Auch die Hochzeitsnacht wurde im Verfahren thematisiert. Simone Lugner erklärte, dass eine Suite mit zwei Schlafzimmern gebucht worden sei. Die Hochzeitsnacht selbst habe man Berichten von heute.at gemeinsam verbracht, die getrennten Schlafräume seien erst danach genutzt worden: " (...) nicht für die Hochzeitsnacht, in der man die Ehe vollzieht. Das macht man in einem Bett. Danach geht man schlafen ins andere."
Simone Lugner: Buchungen
Simone Lugner führte zudem aus, dass Hotelbuchungen in der Regel über das Umfeld von Richard Lugner organisiert worden seien. Sie selbst habe diese Entscheidungen nicht getroffen. Damit widerspricht sie dem Vorwurf, sie habe bewusst auf getrennte Zimmer bestanden.
Simone Lugner: So erklärt sie die Schlafsituation
Den Vorwurf, getrennte Schlafzimmer seien ein Zeichen für eine distanzierte Beziehung, weist Simone Lugner zurück. "Es hat immer der Richard über seine Chefsekretärin gebucht. Richard wollte, dass ich gut schlafe, weil er schnarcht. Das war sein Wunsch, nicht meiner", wird sie von heute.at zitiert.
Simone Lugner zur Pflegefrage: Darstellung weicht ab
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Frage der Pflegebedürftigkeit. Simone Lugner erklärte, dass ihr Mann bis kurz vor seinem Tod selbstständig gewesen sei und gearbeitet habe. "In der Lugner City hatte er keine Pflegerinnen und bis zum Tag vor seinem Tod hat er selbstständig dort gearbeitet", so Simone.