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Martin Brambach (58) mit den TV-Kolleginnen Cornelia Gröschel und Leonie Winkler beim Tatort-Dreh
Martin Brambach musste krankheitsbedingt seine Termine am Wochenende absagen.
Martin Brambach musste krankheitsbedingt seine Termine am Wochenende absagen.
MDR/MadeFor/Steffen Junghans

Termin abgesagt: Große Sorge um Tatort-Star

03.05.2026 um 19:24, Marcel Toifl
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Tatort-Star Martin Brambach musste krankheitsbedingt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Schauspieler befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung.

Seit zehn Jahren ist Martin Brambach (58) fester Bestandteil des Dresdner Tatort“-Teams und verkörpert den Ermittler Peter Michael Schnabel. Eigentlich sollte der Schauspieler am Samstag bei einer Markteröffnung in Halle (Deutschland) live vor Ort sein. Doch daraus wurde nichts.

Sorge um den Schauspieler

Ein ärztliches Verbot zwang den beliebten TV-Star kurzfristig ins Krankenhaus. Brambach postete ein Foto aus dem Krankenhaus auf Facebook und erklärte die Situation: „Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen am Samstag nicht zur (...) Markteröffnung nach Halle kommen.“

Entwarnung aus dem Umfeld und vom Kommissar

Nach dem Krankenhausaufenthalt, bei dem sich der Schauspieler intensiv durchchecken ließ, gibt es Entwarnung. Das Management ließ verlauten: „Es ist nicht lebensbedrohlich.“

Brambach selbst meldete sich zu Wort und bedauerte die Absage. Gegenüber BILD erklärt er: „Meinem Post auf Facebook ist nichts hinzuzufügen, außer dass ich auf dem Weg der Besserung bin und es unendlich bedauere, an diesem Wochenende nicht mit meiner Familie nach Halle reisen zu können. Aber das werden wir nachholen.“

Familiärer Bezug zu Halle und Tatort-Ausblick

Die Absage der Markteröffnung traf den Schauspieler auch auf einer sehr persönlichen Ebene: „Halle ist nicht nur eine wunderschöne Stadt, in der meine Groß- und Urgroßeltern gelebt haben und gestorben sind. Ich habe auch immer noch eine Tante und meinen Cousin mit seiner Familie, die in Halle wohnen. Ich habe in meiner Kindheit beinahe alle Sommerferien in dieser herrlichen Stadt verbringen dürfen.“

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