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Influencer Max Weißenböck in einem Instagram-Video
Max Weißenböck aka MaxaMillion spricht über Geldprobleme seiner Firma.
Max Weißenböck aka MaxaMillion spricht über Geldprobleme seiner Firma.
Screenshot/MaxaMillion/Instagram.com

MaxaMillion über Firma: „Massiv verkalkuliert“

02.11.2026 um 12:54, Marcel Toifl
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Max Weißenböck alias MaxaMillion spricht über finanzielle Probleme seiner Firma Gamechangersocks. Der Black Month soll eine der letzten Aktionen sein.

Der Influencer Max Weißenböck, bekannt als MaxaMillion, hat auf Instagram ein Video über die finanziellen Probleme seines Unternehmens Gamechangersocks veröffentlicht. Darin kündigt er an: „Dementsprechend muss ich verkünden, dass dieser Black Month eine unserer letzten Aktionen ist.“

​Weißenböck erklärt das Minus seiner Firma

Die Ursache benennt Weißenböck selbst: „Wir haben uns offensichtlich bei der BMW-Aktion massiv verkalkuliert“. Und weiter: „Wir haben nämlich nicht mit dieser Flut an Rücksendungen oder überhaupt verweigerten Annahmen gerechnet. Das hat uns natürlich in ein deutliches Minus manövriert.“

Die Lage sei seit seiner letzten Wortmeldung noch schlechter geworden: „Seit meinem letzten Statement, das ich ja schon vor einigen Tagen aufgenommen habe, hat sich unsere finanzielle Lage noch einmal deutlich verschlechtert.“ Persönlich zeigt er sich getroffen: „Mir ist es natürlich unfassbar unangenehm, aber auf der anderen Seite macht es mich auch einfach nur traurig.“ Am Ende des Videos standen ihm Tränen in den Augen.

​Kritik an langen Lieferzeiten

In den Kommentaren zu diesem Video findet sich Kritik über lange Wartezeiten von bestellten Socken.

Im Sommer hatte MaxaMillion drei BMW verschenkt, laut oe24 gemeinsam 150.000 Euro wert. Einem breiteren Publikum war er 2024 auch durch „Forsthaus Rampensau“ begegnet.

Bereits bestellte Ware werde ordnungsgemäß zugestellt, versichert Weißenböck. Im Video dankt er seinem Team und seinen Kunden.

​Fans vermuten hinter dem Video eine PR-Aktion

Viele Nutzer zweifeln allerdings, ob hinter der Ankündigung tatsächlich eine Pleite steckt oder doch eine weitere Marketingaktion des Wiener Influencers. 466 Likes erhielt etwa der Kommentar „Marketing, Marketing, und noch mehr Marketing“. Ein anderer User fragt: „Gibt es auch eine webERV-Bestätigung vom Insolvenzantrag? Faschingsbeginn ist erst am 11.11.“ Und ein weiterer schreibt: „Bei dem ist immer irgendwas Neues... Glaubt doch eh keiner mehr.“

In der offiziellen Insolvenzdatenbank des Justizministeriums scheint die Gamechangersocks GmbH bislang nicht auf, auch eine Abfrage beim Gläubigerschutzverband KSV1870 brachte kein Ergebnis. Neben der Skepsis gibt es aber auch Zuspruch von Fans: „Auf geht’s Max - wir glauben an dich.“

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