Shitstorm für Leni Klum: Ist sie „too much“?

Die Tochter von Heidi Klum veröffentlichte vor kurzem Fotos ihrer neuen Kampagne mit Dior. Für mehr Aufregung sorgen allerdings ihre privaten Schnappschüsse auf Instagram. Das Netz echauffiert sich darüber, dass die 18-Jährige darauf zu gekünstelt aussehe.
Autor: Simone Reitmeier, 24.01.2023 um 12:12 Uhr

Seit knapp zwei Jahren versucht Leni Klum in die Fußstapfen ihrer berühmten Mutter Heidi Klum zu treten. Und bisher ist ihr das – dank Mamas Hilfe natürlich – auch recht gut gelungen. Die 18-Jährige zierte unter anderem das Cover der deutschen Vogue und des US-amerikanischen Modemagazins „Harper’s Bazzar“, shootete für Dior und lief für Dolce & Gabbana über den Laufsteg. Nun sorgt das Nachwuchsmodel allerdings mit ihren Instagram-Bildern für Aufsehen – allerdings nicht im positiven Sinne.

Klum-Spross wirkt gekünstelt

Wirft man einen Blick auf ihr Instagram-Profil, lächelt einem auf vielen Schnappschüssen ein Mädchen mit aalglatter Haut, riesigen Kulleraugen und reichlich Make-up im Gesicht entgegen. Dazwischen schmiegt sich Leni lasziv an ihren Freund Aris Rachevsky und geizt nicht mit ihren Reizen. Während Mama Heidi mit Herzchen-Smiley kommentiert, finden das einige Follower nicht so toll – und teilen ordentlich Spott-Kommentare aus.

Mit Hate-Postings wird nicht gespart

Die Rede ist nicht von Lenis professionellen Modelfotos, sondern von privaten Schnappschüssen, auf den die 18-Jährige zu künstlich und fast wie eine Barbie-Puppe aussieht. Eine Userin kommentiert beispielsweise: „Leider kein Vorbild für junge Leute, die nicht aus so einem reichen Haus kommen“. Bei anderen Fotos liest man: „Sieht billig aus 🤔“, „Beruf: Tochter 😂“, “Oh Leni, das hast du doch nicht nötig!!!😌oderMehr schminke als Mensch“.

Auch die Pärchenfotos mit Freund Aris Rachevsky erhitzen die Gemüter, gehässige Äußerungen sind keine Seltenheit. Das Netz fragt sich, ob die Klum-Tochter derartige Posen nötig hat oder lediglich Aufmerksamkeit erregen möchte. Unter den Kommentaren finden sich beispielsweise diese Postings: „Ganz die Mutter, auffallen um jeden Preis, egal wie dämlich es ist.“, „Die hat aber auch so gar nichts von ihrer Mutter.“ oder „Der Name Klum hilft ihr ungemein. Wer würde sich sonst für sie interessieren?

Empörung wegen Bikini-Fotos

Negative Reaktionen sind für Leni aber alles andere als neu: Vergangenen Sommer kassierte das Nachwuchsmodel für Bikini-Fotos einen ordentlichen Shitstorm. Der Grund: Sie hat darauf einen starken Sonnenbrand, der nicht zu übersehen ist. Die User reagierten heftig: Wie dumm kann man sein, sich so verbrennen zu lassen??“„Du siehst wirklich nicht gesund ausoder „Hautkrebs ist kein Spaß“.