"Mausi" spricht Klartext: "Komme nicht zum Opernball"
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Jahr für Jahr richteten sich beim Wiener Opernball viele Blicke nicht nur auf internationale Stargäste, sondern auch auf einen ganz besonderen Fixpunkt der heimischen Society: Christina „Mausi“ Lugner. Für viele gehörte sie genauso zum Ball wie die Eröffnung oder das Staatsopern-Parkett. Umso überraschender ist es, dass ausgerechnet heuer ein Opernball ohne Mausi über die Bühne gehen wird. Während sich in Wien alles auf die glamouröse Ballnacht vorbereitet, bleibt der bekannte Stammgast fern und sorgt damit schon im Vorfeld für Gesprächsstoff.
Das steckt dahinter
Der Grund für ihr Fehlen ist allerdings schnell erklärt. „Mausi“ hält sich derzeit auf Teneriffa auf und hat klar gemacht, dass sie auch in der Opernball-Woche dort bleiben wird. Im Gespräch mit heute.at schwärmt sie von Sonne, Meer und Urlaubsfeeling und lässt keinen Zweifel daran, dass sie nicht nach Wien zurückkehren wird. Dazu kommt ein gesundheitlicher Aspekt: Eine Fraktur am Fuß macht ihr nach wie vor zu schaffen. High Heels sind für sie aktuell keine Option aufgrund ihrer Verletzung. "Und ich kann nicht in Birkenstock und Abendkleid antanzen", erklärt sie. Damit ist klar: Der Opernball ist für Christina „Mausi“ Lugner heuer schlicht nicht machbar.
Ersatzprogramm
Ganz ohne Opernball bleibt „Mausi“ aber trotzdem nicht. Zwar fehlt sie physisch in der Wiener Staatsoper, doch aus dem Trubel ist sie nicht völlig raus. Ihre Familie versorgt sie aus Wien mit Eindrücken und Informationen. Während in Wien Walzer getanzt und Roben ausgeführt werden, setzt „Mausi“ jedoch bewusst auf ein anderes Programm: Sonne tanken, entspannen und anstoßen. Ihren persönlichen Opernball-Abend verbringt sie heuer auf Teneriffa.