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Arnold Schwarzenegger auf der Tribüne in Kitzbühel.
Schwarzenegger gibt ein wenig Heimweh zu.
Schwarzenegger gibt ein wenig Heimweh zu.
APA-Images / EXPA / Erich Spiess

Kitzbühel: Arnie vermisst Schnelly, Lulu und Whiskey

24.01.2026 um 17:19, APA, Red
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Promi-Auflauf bei der Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel: Arnold Schwarzenegger zeigt sich patriotisch, schwärmt vom Essen und vermisst seine Tiere.

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Die traditionsreiche Kitzbüheler Hahnenkamm-Abfahrt hat am Samstag zahlreiche Promis an die "Streif" gezogen. Im Zentrum der Aufmerksamkeit: "Terminator" Arnold Schwarzenegger, Red Bull-Fußballchef Jürgen Klopp sowie die schwedische Fußballlegende Zlatan Ibrahimović. "Arnie" zeigte sich patriotisch und hungrig, vermisste aber auch seine auf Social Media zu Stars mutierten "Haustiere" in Los Angeles. 

Zu spät zum Rennen

Die "Steirische Eiche" stahl den versammelten Promis allein schon dadurch die Show, dass er rund zehn Minuten zu spät zum Rennen kam. Im Schlepptau hatte der 78-jährige frühere Gouverneur von Kalifornien wie schon bei der "Weißwurstparty" am Freitag seinen Sohn Christopher. Auch mit dabei: Ex-Politikerin Monika Langthaler, die Direktorin seiner Klima-Initiative. Gemeinsam nahm das Dreiergespann am Samstag unter großem medialen Aufsehen schließlich seelenruhig, aber bereit für diverse Fotos und Kamerateams die Plätze auf der Ehrentribüne ein.

Kulinariker und Patriot

Schwarzenegger zeigte sich bestens gelaunt und verfolgte das Rennen dann intensiv und lange. Dazwischen gab der über Jahrzehnte mediengestählte Weltstar mit stoischer Ruhe vereinzelt Wortspenden ab. Im "Ö3"-Interview gab er sich der wohl bekannteste Sohn Österreichs einerseits als Patriot: "Ich liebe meine Heimat." Und andererseits als "Kulinariker": Denn in Kitzbühel gebe es neben dem "schönsten Skigebiet der Welt" und den "besten Athleten und der "besten Organisation" vor allem auch "das beste Essen der Welt." "Niemand auf der Welt macht so gute Weißwürste, so gute Wiener Schnitzel und so einen guten Kaiserschmarrn", verteilte der Hollywoodstar schon einmal zig "Hauben".

Schwarzenegger vermisst Haustiere

Dennoch signalisierte er später im ORF-Interview etwas "Heimweh" nach L.A.: "Ich vermisse mein Schweindl (Schnelly, Anm.), meinen Esel (Lulu, Anm.), mein Pony Whiskey und meine drei Hunde". Schwarzeneggers Tiere, die er in seiner Villa in Brentwood beherbergt, hatten über Social Media gleichsam quasi Weltberühmtheit erlangt. Gleichzeitig genieße er es aber auch, mit seinem Sohn - und generell seinen Kindern - unterwegs zu sein: "Denn wenn die Kinder ein bestimmtes Alter haben, verreisen sie nicht mehr so gern mit den Eltern. Aber meine Kinder reisen gerne mit mir. Wir sind immer in Verbindung", ließ Schwarzenegger in seinem unverwechselbaren Steirisch wissen.

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