Jürgen Drews mit Rollator: So geht es dem Schlagerstar jetzt
- Jürgen Drews zeigt sich erstmals mit Rollator
- Krankheit verändert alles – aber nicht seinen Mut
- „Ich gehe noch ganz normal“ – Drews bleibt locker
- Familie als Kraftquelle im Hintergrund
- Seltene Momente, die bleiben
Jürgen Drews zeigt sich erstmals mit Rollator. Beim exklusiven Empfang rund um „Klassik am Odeonsplatz“ in München zieht der Schlagerstar alle Blicke auf sich. Gemeinsam mit seiner Familie erscheint der 81-Jährige gut gelaunt und sichtbar entspannt.
Krankheit verändert alles – aber nicht seinen Mut
Seit seiner Diagnose im Jahr 2021 lebt Jürgen Drews mit Polyneuropathie, einer unheilbaren Nervenkrankheit. Die Krankheit beeinträchtigt vor allem seine Beweglichkeit und das Gleichgewicht. Längeres Stehen und sicheres Gehen fallen ihm zunehmend schwer. Dennoch betont der Musiker, dass er keine Schmerzen hat und mit der Situation umgehen kann. Klar ist für ihn aber: „Den Jürgen Drews von früher wird es so nicht mehr geben.“
„Ich gehe noch ganz normal“ – Drews bleibt locker
Der Rollator sorgt nicht nur am Odeonplatz für Gesprächsstoff, doch Jürgen Drews bleibt gelassen. „Ich gehe schon noch ganz normal. Heute Abend wusste ich nicht, ob wir stehen oder nicht, deshalb habe ich ihn dabei“, erklärt er pragmatisch. Die Gehhilfe ist für ihn kein Drama, sondern eine praktische Unterstützung. „Ich bin den Umständen entsprechend eigentlich noch fit, aber ich springe natürlich nicht mehr so herum wie früher“, sagt er.
Familie als Kraftquelle im Hintergrund
An seiner Seite steht wie immer seine Familie. Ehefrau Ramona, Tochter Joelina und ihr Partner begleiten ihn durch den Abend. Die Familie spielt eine zentrale Rolle in seinem Leben und gibt ihm sichtbar Kraft. Seit seinem Bühnenabschied 2022 steht für den Sänger vor allem das private Glück im Vordergrund.
Seltene Momente, die bleiben
Öffentliche Auftritte von Jürgen Drews sind mittlerweile selten geworden. Umso größer ist die Freude bei Fans, ihn wieder zu sehen. Auch mit Rollator zeigt der Schlagerstar, dass er seinen Lebensmut nicht verloren hat und weiterhin positiv nach vorne blickt.