Cosmó: Schwere Vorwürfe gegen ESC-Star
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In gut 1,5 Monaten ist es so weit: In Wien findet der 70. Eurovision Song Contest statt. Als Gastgeber ist Österreichs Kandidat Cosmó fix in der Finalrunde am Start. Nun sieht sich der 19-Jährige jedoch mit schweren Vorwürfen konfrontiert: Ihm wird Plagiat vorgeworfen.
Plagiatsvorwürfe gegen Cosmó
Konkret handelt es sich um sein Songcontestlied „Tanzschein“. Der FPÖ-nahe PR-Berater Heimo Lepuschitz hat vor wenigen Stunden einen Post auf X (ehemals Twitter) veröffentlicht, in dem er auf ein mögliches Plagiat hinweist. Er wittert Ähnlichkeiten zu einem Superhit und postet ein Vergleichsvideo der beiden Tracks.
Plagiat? Österreichs Song Contest Vertreter Cosmó könnte sehr irdische Probleme bekommen. Benny Benassis Satisfaction? #ESC pic.twitter.com/11vmrdSYBs
— Heimo Lepuschitz (@heimolepuschitz) April 4, 2026
„Sehr irdische Probleme“
„Plagiat?“ schreibt Lepuschitz auf X und entfacht eine hitzige Diskussion. Hat Österreichs ESC-Teilnehmer bewusst oder unbewusst ein wenig kopiert? Laut dem PR-Berater könnte Cosmó schon bald „sehr irdische Probleme bekommen“.
Benni Benassis erfolgreichster Song
Konkret sieht Lepuschitz Ähnlichkeiten zu Benny Benassis Superhit „Satisfaction“. Der Song aus dem Jahr 2002 ist der bislang größte Hit des italienischen DJs. Damit gelang ihm der internationale Durchbruch, bis heute gilt der Track als einer der einflussreichsten Electro-House-Songs überhaupt. Vor allem der markante Bass-Sound und das ikonische Musikvideo haben ihn legendär gemacht.