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Cosmó
Cosmó muss sich gegen Plagiatsvorwürfe verteidigen.
Cosmó muss sich gegen Plagiatsvorwürfe verteidigen.
APA-Images / AFP / JOE KLAMAR

Cosmó: Schwere Vorwürfe gegen ESC-Star

05.04.2026 um 12:06, Simone Reitmeier
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Plagiatsvorwürfe gegen Österreichs ESC-Kandidaten Cosmó: Sein Song „Tanzschein“ soll Ähnlichkeiten zu „Satisfaction“ von Benny Benassi haben.

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In gut 1,5 Monaten ist es so weit: In Wien findet der 70. Eurovision Song Contest statt. Als Gastgeber ist Österreichs Kandidat Cosmó fix in der Finalrunde am Start. Nun sieht sich der 19-Jährige jedoch mit schweren Vorwürfen konfrontiert: Ihm wird Plagiat vorgeworfen.

Plagiatsvorwürfe gegen Cosmó

Konkret handelt es sich um sein Songcontestlied „Tanzschein“. Der FPÖ-nahe PR-Berater Heimo Lepuschitz hat vor wenigen Stunden einen Post auf X (ehemals Twitter) veröffentlicht, in dem er auf ein mögliches Plagiat hinweist. Er wittert Ähnlichkeiten zu einem Superhit und postet ein Vergleichsvideo der beiden Tracks.

„Sehr irdische Probleme“

„Plagiat?“ schreibt Lepuschitz auf X und entfacht eine hitzige Diskussion. Hat Österreichs ESC-Teilnehmer bewusst oder unbewusst ein wenig kopiert? Laut dem PR-Berater könnte Cosmó schon bald „sehr irdische Probleme bekommen“.

Benni Benassis erfolgreichster Song

Konkret sieht Lepuschitz Ähnlichkeiten zu Benny Benassis Superhit „Satisfaction“. Der Song aus dem Jahr 2002 ist der bislang größte Hit des italienischen DJs. Damit gelang ihm der internationale Durchbruch, bis heute gilt der Track als einer der einflussreichsten Electro-House-Songs überhaupt. Vor allem der markante Bass-Sound und das ikonische Musikvideo haben ihn legendär gemacht.

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