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Amira Aly schwanger mit Baby von Christian Düren bei einem gemeinsamen Auftritt auf dem roten Teppich
Amir Aly gibt in ihrer Instagram-Story ein Update zu ihrer Geburt.
Amir Aly gibt in ihrer Instagram-Story ein Update zu ihrer Geburt.
APA-Images / Action Press / Nikita Kolinz

Nach Geburt: Amira Aly gibt erstes Update

04.11.2026 um 11:29, Marcel Toifl
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Amira Aly hat sich nach der Geburt ihrer Tochter erstmals selbst in ihrer Instagram-Story gezeigt. Sie erzählt vom Stillen und vom ruhigen Baby.

Moderatorin Amira Aly hat sich nach der Geburt ihrer Tochter erstmals selbst bei ihren Fans gemeldet. In ihrer Instagram-Story spricht die 34-Jährige direkt in die Kamera: „Hallo, hier bin ich und mir geht's gut“. Auch dem Baby gehe es gut: Die Kleine sei gesund und bisher sehr ruhig.

​Amira Aly genießt die Zeit im Wochenbett

„Ich liebe das Wochenbett so sehr!“, schwärmt die Moderatorin. Seit der Geburt sei sie nicht mehr außer Haus gegangen, empfangen habe sie nur ihre Familie. Gekocht werde für sie, während sie mit ihrer Tochter im Bett kuschelt.

​Stillen im Plank gegen die Schmerzen

Ganz ohne Beschwerden verlaufen die ersten Tage aber nicht, körperlich empfindet Aly sie als anstrengend. „Oh, wie schmerzhaft der Anfang vom Stillen ist. Ich hab es vergessen“, gesteht sie, auch der Milcheinschuss setzte ihr zu – obwohl sie solche Probleme schon von ihren anderen Kindern kannte. Beim Ausprobieren verschiedener Haltungen half ihr das sogenannte Plankstillen am meisten.

„Ich habe im Plank gestillt!“, erzählte sie, und: „Ich habe die Kleine 360 Grad angelegt!“ Ihr Fazit: „Das kannte ich gar nicht. Und es ist mein drittes Kind, und man hat immer noch nicht ausgelernt. Das ist so spannend!“ Eine weiche Beinwellsalbe hat ebenfalls geholfen, das Schlimmste sieht sie inzwischen überstanden.

​Hoffnung auf eine Schlafmaus

Die Kleine verschläft derzeit einen Großteil des Tages und findet auch nachts gut zur Ruhe. Für Aly ist es das erste gemeinsame Kind mit Christian Düren, aus ihrer früheren Beziehung mit Oliver Pocher hat sie zwei Söhne. Weil sie diese als Babys unruhiger in Erinnerung hat, hofft sie auf ein anderes Temperament: „Alle guten Dinge sind drei. Und vielleicht ist das jetzt eine Schlafmaus.“

Zu früh freuen will sie sich aber nicht. Ihre Tochter sei erst etwa eine Woche alt, der Rhythmus könne sich noch ändern.

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