Škoda Peaq: Was kann das neue Elektro-Modell?
Inhalt
- Škoda Peaq als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich
- Design macht Peaq zum Hingucker
- Peaq bietet drei Antriebsvariaten
- Neues Modelle mit neuen Funktionalitäten
Fast 4,90 Meter lang und 1,70 Meter hoch – der Škoda Peaq ist schon alleine durch seine Statur eine Erscheinung. Škoda hat das neue Elektro-Modell, das Mitte 2026 auf den heimischen Markt kommt, nun vorgestellt und knüpft hohe Erwartungen daran.
Škoda Peaq als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich
"Als unser nächstes Flaggschiff hebt er die Marke Škoda auf ein neues Niveau - geräumiger, praktischer und attraktiver", kündigt CEO Klaus Zellmer an. Konkret bedeutet dies beim Škoda Peaq, dass er als Fünf- und als Siebensitzer erhältlich sein wird. Als Fünfsitzer stehen dann 1.010 Liter an Kofferraumvolumen zur Verfügung, kein anderes Modell von Škoda bietet mehr. Zusätzlich gibt es einen Frontkofferraum mit 37 Liter Fassungsvermögen, in dem etwa die Ladekabel Platz finden.
Design macht Peaq zum Hingucker
Das auf dem Konzept "Vision 7S" basierende Fahrzeug ist dank der beleuchteten, glänzend schwarzen Front mit vertikalen Lamellen und LED-Hintergrundbeleuchtung an der Front nicht nur wegen seiner Große, sondern auch optisch ein Hingucker. "Wir sind überzeugt: Das Design des Peaq hat alles, um neue Kunden für unsere Marke zu gewinnen“, so Oliver Stefani, Leiter Design von Škoda.
Peaq bietet drei Antriebsvariaten
Der Škoda Peaq wird in drei verschiedenen Antriebsvarianten erscheinen, namentlich Peaq 60, Peaq 90 sowie Peaq 90x - sie bieten eine Leistungsspanne von 204 bis 299 PS. Für die Varianten 90 und 90x kündigt Škoda eine Reichweite von über 600 Kilometern an. Per Gleichstrom-Schnellladung können die drei Modell in 27 bzw. 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden.
Auch eine Sportline-Version wird von Anfang an zum Produktportfolio gehören.
Neues Modelle mit neuen Funktionalitäten
Im Cockpit dominiert der 13,6 Zoll große Infotainment-Display mit haptischen Bedienelementen, der neben dem 10-Zoll-Instrumentendisplay angebracht ist. Neu ist, dass es beim Peaq möglich sein wird, den herkömmlichen Schüssel durch eine App zu ersetzen, mit der das Fahrzeug via Smartwatch oder Smartphone ersetzbar ist.
Als erster Škoda ist der Škoda Peaq zudem mit in die Scheibenwischerblätter integrierten Spritzdüsen ausgestattet. Weiters stehen eine Dual-Phonebox mit kabelloser Ladefunktion, ein elektrisches Kofferraum-Rollo, ein klappbarer Tisch, ein Display-Reiniger, ein Tickethalter, ein in den Innenspiegel integrierter USB-Anschluss sowie ein USB-Port in der dritten Sitzreihe zur Verfügung.
CEO Klaus Zellmer: "Der Peaq bringt ein neues Raumgefühl, intelligente Funktionalität und progressives Design in das Segment der großen Elektro-SUV."