10 Outdoor-Trends: Chillmöbel für draußen

Hohe Wertigkeit. 

Generell geht der Trend hin zu „Weniger ist mehr, dafür ordentlich“ – Langlebigkeit, hohe Qualität und zeitloses Design sind angesagt. Und für qualitätvolle Möbel, die sowohl in Ausführung als auch Material und Design eine hohe Wertigkeit aufweisen, wird durchaus auch mehr ausgegeben. Die gute Nachricht: Auch edle Designklassiker wurden in den letzten Jahren zunehmend von renommierten Möbelhäusern in Outdoor-Versionen aufgelegt. Wie wäre es denn mit dem Beistelltisch „535 Table à Plateau Interchangeable“ von Charlotte Perriand aus dem Jahre 1937 für draußen? Dazu würde zum Beispiel der schlichte Massivholz-Stuhl „Farmer Chair“ von Gerd Lange aus 1965 wunderbar harmonieren. 

Bambus & Co. 

In puncto Materialwahl hat Natur eindeutig die Nase vorn. Robustes Vollholz findet sich ebenso wie Bambuselemente bei Sitzgarnituren und Beistelltischen. Als Oberfläche für Tische eignet sich übrigens eine dünne Natursteinplatte mit origineller Steinmaserung perfekt – jedes Stück ist quasi garantiert ein Unikat. Weiterhin angesagt ist auch Geflecht, etwa aus robusten Seilen oder als großmaschige Netzelemente. Und was einfach nicht aus der Mode kommt, sind schlanke Gusseisen-Möbel in Kombination mit südländischen Mosaiken – kaum ein anderer Stil bringt mediterranen Flair besser auf die eigene Terrasse.

Farbe muss her. 

Die Grundtöne bei Outdoormöbeln und -textilien sind auch heuer wieder eher zurückhaltend: Elegantes Grau in allen Facetten sowie Natur, Beige und warmes Taupé haben die Nase vorn. Das heißt aber nicht, dass die Outdoorwelt eintönig ist, ganz im Gegenteil: denn diese Grundfarben lassen sich wunderbar mit allen möglichen Tönen kombinieren, ob sonnige und freundliche Knallfarben oder diskrete, zarte Pastelltöne, Hauptsache bunte Akzente werden an Textilien, Sonnenschutz & Co. gesetzt.

Autor: Manuela Fritz, 24.03.2021