ESC Halbfinale 2026: Überraschungen bleiben aus
- ESC Halbfinale 2026: Topfavoriten setzen sich durch
- Aus für fünf Länder: Diese Acts scheitern
- Cosmó beim ESC Halbfinale: Auftritt mit Fragezeichen
- Emotionen und Kontroversen beim ESC Halbfinale
- Glitzer, Chaos und große Bilder auf der Bühne
- JJ präsentiert neuen Song beim ESC Halbfinale
- ESC Finale komplett: Spannung steigt
Das zweite ESC Halbfinale 2026 in der Wiener Stadthalle bringt kaum Überraschungen, dafür aber jede Menge große Namen ins Finale. Gleich mehrere Topfavoriten setzen sich souverän durch und sichern sich eines der begehrten Tickets für die Finalshow am Samstag. Mehrere hoch gehandelte Acts liefern ab und sichern sich souverän den Finaleinzug.
ESC Halbfinale 2026: Topfavoriten setzen sich durch
Die Favoriten dominieren den Abend und lassen kaum Raum für Überraschungen.
Australien, Ukraine, Rumänien, Dänemark und Norwegen gehören zu den stärksten Acts des Abends und bestätigen ihre hohen Erwartungen.
Auch Tschechien, Bulgarien, Malta, Zypern und Albanien schaffen den Sprung in die nächste Runde. Damit ist das Teilnehmerfeld für das große Finale am Samstag komplett, insgesamt treten 25 Acts an.
Aus für fünf Länder: Diese Acts scheitern
Für Luxemburg, Aserbaidschan, Armenien, die Schweiz und Lettland ist die Reise beim ESC Halbfinale hingegen beendet. Trotz starker Einzelmomente reicht es am Ende nicht für die nötigen Stimmen von Jury und Publikum.
Vor allem das Ausscheiden der Schweiz sorgt für Diskussionen, galt der Beitrag unter Fans im Vorfeld als unterschätzt.
Cosmó beim ESC Halbfinale: Auftritt mit Fragezeichen
Österreichs Vertreter Cosmó steht bereits fix im Finale, nutzt das ESC Halbfinale aber für eine erste große Bühne vor Publikum. Gemeinsam mit Gitarrist Sandro Humitsch und auffälligen Tiermasken liefert der 19-Jährige eine energiegeladene Performance.
Stimmlich präsentiert sich Cosmó solide, die Choreografie sitzt. Dennoch bleibt die Reaktion im Saal verhalten. Die Show wirkt reduziert, setzt stark auf Dancemoves statt auf große Effekte. Für das Finale bedeutet das: Potenzial ist da, doch die Ausgangslage bleibt offen.
Emotionen und Kontroversen beim ESC Halbfinale
Für einen der größten Momente des Abends sorgt Australiens Delta Goodrem. Mit ihrer Powerballade „Eclipse“ liefert sie eine aufwendige Inszenierung und begeistert das Publikum mit einem emotionalen Auftritt.
Für Gesprächsstoff sorgt auch Rumänien. Der Song „Choke Me“ wird im Vorfeld kontrovers diskutiert, die Sängerin kann sich dennoch souverän für das Finale qualifizieren. Auch Dänemark und die Ukraine überzeugen mit starken Bühnenbildern und klarer künstlerischer Linie.
Glitzer, Chaos und große Bilder auf der Bühne
Neben den musikalischen Acts sorgt auch die Inszenierung weiter für Gesprächsstoff. Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski eröffnet den Abend mit einer bewusst chaotischen Performance und erntet damit gemischte Reaktionen.
Auf der Bühne dominieren Glitzer, visuelle Effekte und auffällige Inszenierungen. Viele Acts setzen auf große Bilder und ausgefallene Konzepte, von Dance-Show bis Opern-Elemente ist alles vertreten.
JJ präsentiert neuen Song beim ESC Halbfinale
Mit einem besonderen Moment überrascht Vorjahressieger JJ, der seinen neuen Song „Unknown“ präsentiert. Nach seinem Triumph im Vorjahr zeigt er sich deutlich entspannter und setzt erneut auf eine emotionale, stimmgewaltige Performance.
ESC Finale komplett: Spannung steigt
Mit dem zweiten ESC Halbfinale steht das Line-up für das große Finale fest. Neben den qualifizierten Acts sind auch Österreich, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien fix gesetzt.
Die Ausgangslage bleibt offen, einige Favoriten haben aber bereits ein klares Zeichen gesetzt. Am Samstag entscheidet sich, wer den Eurovision Song Contest 2026 gewinnt.