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ESC-Auftritt mit bulgarischer Flagge auf der Bühne des Eurovision Song Contest.
Bulgarien steht nach dem ESC-Sieg im Mittelpunkt: Für den Eurovision Song Contest 2027 in Burgas sorgen nun die möglichen Maskottchen für Diskussionen.
Bulgarien steht nach dem ESC-Sieg im Mittelpunkt: Für den Eurovision Song Contest 2027 in Burgas sorgen nun die möglichen Maskottchen für Diskussionen.
APA-Images / APA / GEORG HOCHMUTH

„Igitt!“: ESC-Fans zerreißen mögliche Maskottchen

20.08.2026 um 12:34, Jovana Borojevic
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Beim ESC 2027 in Burgas sorgen die möglichen Maskottchen für Wirbel. Fans reagieren mit Spott und heftiger Kritik auf die tierischen Kandidaten.

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Bis zum Eurovision Song Contest 2027 in Bulgarien dauert es noch, doch schon jetzt fliegen ordentlich die Fetzen. Nicht etwa wegen eines Songs oder eines Skandals rund um einen Teilnehmer. Diesmal sorgen ausgerechnet die möglichen ESC-Maskottchen für mächtig Wirbel.

Die Wahl des tierischen Begleiters für den ESC 2027 in Burgas steht an. Und die Kandidaten, die derzeit im Netz kursieren, lösen bei einigen Fans alles andere als Begeisterung aus. Unter einem Beitrag der Instagram-Seite „esc_news“ hagelt es Spott und heftige Kritik.

Das sind die möglichen Maskottchen für den ESC 2027

Tierisch wird es auf jeden Fall. Als mögliche Maskottchen werden eine Möwe, ein Capybara und ein Flamingo genannt.

Die sogenannte Euro-Möwe hat dabei Heimvorteil. Sie stammt aus der Straßentheaterproduktion „Burgas Gulls“ des staatlichen Puppentheaters in Burgas und ist dem Publikum dort bereits als Stelzenpuppe bekannt.

Die Möwe soll die Hafenstadt am Schwarzen Meer repräsentieren. Das Puppentheater sieht in ihr ein Symbol für Freiheit, Farbe und künstlerischen Geist. Auch ihr unverkennbarer Ruf gehört für die Initiatoren zum typischen Klang von Burgas.

Capybara Kapi will zum ESC

Deutlich knuffiger kommt Konkurrent Kapi daher. Das Capybara, auf Deutsch Wasserschwein, lebt im Zoopark Burgas und soll ebenfalls zum ESC-Star werden.

Der Zoo sieht in dem friedlichen Nager den perfekten Botschafter für den Song Contest. Wie der Eurovision Song Contest soll auch Kapi Menschen, Länder und Kulturen zusammenbringen.

Und dann wäre da noch Kandidat Nummer drei: ein Flamingo. Damit ist das tierische Trio komplett.

ESC-Fans zerreißen die Maskottchen

Doch bei einigen ESC-Fans fällt die erste Reaktion auf die möglichen Maskottchen geradezu vernichtend aus. In der Kommentarspalte von „esc_news“ wird ordentlich ausgeteilt.

„Wir werden bald den ganzen Zoo haben“, spottet ein Nutzer. Ein anderer will von den neuen Figuren überhaupt nichts wissen und fordert: „Igitt, bringt einfach Lumo zurück.“

Besonders das Aussehen bekommt sein Fett weg. „Ist es gegen die EBU-Regeln, ein Maskottchen zu haben, das nicht gruselig ist?“, ätzt ein User.

„Bitte sagt mir, dass das ein Witz ist“

Noch härter fällt das Urteil eines anderen Nutzers aus. Er fragt: „Warum sieht er aus, als wäre er in einen Autounfall geraten?“

Auch sonst kennen manche Kommentatoren keine Gnade. „Schreckliche Maskottchen“, heißt es kurz und knapp. Ein weiterer User kann mit den Figuren ebenfalls wenig anfangen: „Bitte sagt mir, dass das ein Witz ist.“

KI-Vorwürfe sorgen für zusätzlichen Wirbel

Für zusätzlichen Zündstoff sorgt der Look der präsentierten Figuren. Mehrere Nutzer werfen den Verantwortlichen vor, bei der Gestaltung auf künstliche Intelligenz gesetzt zu haben.

„Kann Bulgarien bitte aufhören, KI zu benutzen?“, wettert ein User.

Ob die auf Instagram gezeigten Entwürfe tatsächlich mit künstlicher Intelligenz erstellt wurden, ist anhand der vorliegenden Informationen allerdings nicht belegt.

Maskottchen sorgen schon jetzt für Zoff

Wer am Ende tatsächlich ESC-Maskottchen 2027 wird, ist noch offen. Doch Möwe, Capybara und Flamingo haben bereits vor der Entscheidung für reichlich Gesprächsstoff gesorgt.

Und während sich Burgas auf den Eurovision Song Contest 2027 vorbereitet, läuft in den sozialen Medien bereits der erste tierische ESC-Aufreger heiß.

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