Warum unsere Vierbeiner alles dürfen - und wir darüber noch glücklich sind
Jeder Haustierbesitzer, der eine Katze oder einen Hund hat, kennt das: Sie stellen etwas an, schmeißen ein Glas um, trinken Milch aus der Tasse, schlecken die Marmelade vom Krapfen oder die Butter vom Brot. Und wie reagieren wir? Wir lachen oder sind gerührt. Bei einem Menschen würde ich nicht so „nett“ reagieren, aber meiner Mietze kann ich nie böse sein.
In der Regel ist sie wirklich sehr brav und vorsichtig und hat nur einmal etwas umgeschmissen. Was Milch und Krapfen angeht, sieht sie das wahrscheinlich so: Alles, was meinem menschlichen Partner gehört, gehört auch mir! Kein Wunder, da wir sie sogar anhimmeln und loben, wenn sie ihr Geschäft macht, und wir es riechen können.
Glücksgefühle
Durch den "Niedlichkeitsfaktor" unserer geliebter Vierbeiner werden automatisch Dopamin und Oxytocin in unserem Körper freigesetzt. Übersetzt: Glücksgefühle. Das bedeutet, dass die negativen Gefühle dadurch „unterdrückt“ werden, und wir gar nicht anders können als uns zu freuen.
So einfach also lässt sich unsere Reaktion erklären, wenn unsere geliebten Haustiere „etwas anstellen“, und wir dennoch ruhig und entspannt darauf reagieren. Wäre das nicht praktisch, wenn wir das in anderen Situationen auch so einfach schaffen würden?
Zur Autorin
Sie lieben Katzen, das Leben und die Liebe? Dann geht es Ihnen wie "Passion Author" Lilli Platzer, die uns in ihren Anekdoten an ihrem abwechslungsreichen Alltag - unter anderem mit ihrem flauschigen Vierbeiner - teilhaben lässt. Und dabei mit ihren Erlebnissen vielen Mitmenschen aus der Seele spricht.