Bin ich es wert?
Keine Nachsicht, wenig Verständnis, fast keine Komplimente - wieso sind wir mit uns selbst immer so streng? Wieso fällt es uns leichter, Freunden oder Bekannten ein nettes Wort zu schenken oder Gutes zu tun? Kinder, der Partner, das Haustier – wie oft stellen wir alle anderen und ihre Bedürfnisse über unsere eigenen? Viel zu oft!
Sich selbst erfreuen
Wir wissen, dass eine kleine Aufmerksamkeit wirken und Freude auslösen kann. Dieses Gefühl können wir uns selbst auch gönnen. Was spricht dagegen, sich selbst einmal etwas Gutes zu tun, die Tasche zu kaufen, die einem so gut gefällt, oder die neue Schokolade in süßer Verpackung zu probieren? Steht ja nirgends geschrieben, dass wir sie nicht uns selbst schenken dürfen, oder?
Sich mit neuen Augen sehen
Auch beim Blick in den Spiegel dürfen wir uns selbst ein Kompliment machen. Denn seien wir mal ehrlich: Wenn wir uns selbst nicht an die erste Stelle stellen, wer tut es dann?
Nein, es ist nicht egoistisch an sich selbst zu denken, wir müssen das sogar tun. Sonst haben wir weder positive Energie und Kraft für uns, geschweige denn für andere.
Zur Autorin
Sie lieben Katzen, das Leben und die Liebe? Dann geht es Ihnen wie "Passion Author" Lilli Platzer, die uns in ihren Anekdoten an ihrem abwechslungsreichen Alltag - unter anderem mit ihrem flauschigen Vierbeiner - teilhaben lässt. Und dabei mit ihren Erlebnissen vielen Mitmenschen aus der Seele spricht.