Schräge Philosophie: 5 denkwürdige Alkoholzitate

Der Blick dieser historischen Persönlichkeiten auf die Welt wurde entscheidend vom Alkohol beeinflusst.
Autor: Stefan Kohlmaier, 12.08.2022 um 19:53 Uhr

Die vielzitierte Erkenntnis des Naturphilosophen Paracelsus, dass die Dosis das Gift macht, trifft wahrscheinlich auf kein anderes Genussmittel derart präzise zu, wie auf den Alkohol. In Maßen genossen, vermag er uns zu inspirieren und einer Feiergesellschaft das gewisse Etwas zu verleihen. In Massen konsumiert, zeitigt er die unschönen Nebenwirkungen einer typischen Suchterkrankung. Nichtsdestotrotz hat beinahe jeder von uns seine persönlichen alkoholischen Erfahrungen gesammelt und weiß so manche amüsante Geschichte darüber zu erzählen. Und auch vielen Künstlern war der Alkohol ein stetiger Begleiter, weshalb sie sich besonders viele Gedanken zu seinem Stellenwert im Leben gemacht zu haben scheinen.

Frank Zappa: Entgegen dem gängigen Rockstar-Klischee waren Drogen für Frank Zappa („Bobby Brown“) stets tabu, da sie ihm als zwanghaften Kontrollfreak zuwider waren. Dem Bier schien er jedoch sogar eine staatstragende Wirkung zuzuschreiben.

„Ein ernst zunehmender Staat benötigt eine eigene Fluggesellschaft und ein eigenes Bier. Eine Fußballmannschaft oder Nuklearwaffen helfen, aber ein Bier ist Minimalvoraussetzung.“

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