Die besten Tipps und Tricks: Was hilft gegen Muskelkater?

Meist macht er sich zuerst durch leichtes Ziehen bemerkbar, doch einen Tag später bekommt man die Quittung für das heftige Workout – der Muskelkater hat zugeschlagen. Wir verraten was dagegen hilft.
Autor: Maria Zelenko, 13.04.2015 um 15:44 Uhr

Na, mal wieder ein wenig mit dem Sportprogramm übertrieben? Wenn jede Bewegung zur Qual wird und man Muskeln spürt, von denen man noch nie etwas geahnt hat, möchte man am liebsten nur noch regungslos auf der Couch liegen. An ein normales Training ist dann oft nicht mehr zu denken. Doch kann man überhaupt etwas gegen Muskelkater tun?

Tipps gegen Muskelkater

Die Ursache von Muskelkater sind kleinste Verletzungen im Muskelgewebe, die durch Überbelastung der Muskeln entstehen. Schädlich sind diese zwar nicht, aber sehr lästig. Wenn die Muskeln doch mal wieder Probleme machen, hilft vielen Menschen Wärme. Ein warmes Bad, das mit speziellen Zusätzen (z.B. mit Fichtennadeln oder Rosmarin) für die Entspannung der Muskeln angereichert ist, kann eine wahre Wohltat sein.

Auch Saunagänge und warme Kompressen helfen bei der Entspannung der Muskulatur. Anstatt unter Schmerzen gleich wieder laufen zu gehen, sollte man spazieren gehen. Der Muskelkater kann zwar nicht wegtrainiert werden, aber ein wenig Belastung tut den Muskeln gut. Kleine Hausmittelchen können die beanspruchten

Muskeln

ebenfalls wieder fit machen. Viele Sportler schwören darauf, die Haut mit Arnikatinktur einzureiben, da diese die Durchblutung fördert.

Keine Massagen

Wer sich bei Muskelkater mit einer Massage etwas Gutes tun will, kann diesen damit sogar noch verschlimmern. Durch das Kneten werden die bereits verletzten Fasern nur zusätzlich strapaziert und die Heilung verlangsamt.

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