Die Top 5 der besten Bücher bei Fernweh

1. Rafik Schami – Sophia oder Der Anfang aller Geschichten

Der ursprünglich aus Damaskus stammende Autor ist bekannt für seine großen Erzählungen und nimmt seine Leser mit auf eine Reise nach Damaskus und Italien. Dabei erzählt er von Liebe, Angst und vom Mut. Während man dieses Buch liest, fühlt man sich, als stände man mitten in Damaskus und fast glaubt man, all die wunderbaren Gewürze, die am Markt verkauft werden, riechen zu können. Ein wunderbares Buch, um dem tristen Herbst zu entfliehen.

2. Meike Winnemuth – Das große Los

Die deutsche Journalistin und Kolumnistin erzählt in ihrem Buch auf gekonnte und sehr unterhaltsame Weise von ihrer Weltreise. In zwölf Monaten zwölf Städte erkunden – ein Traum wird wahr. Wer sich gar nicht entscheiden kann, wohin ihn sein Fernweh führen möchte, der kann mit diesem Buch ganz einfach eine Reise um die ganze Welt machen.

3. Gregory Roberts – Shantaram

Ein Buch, das einen in das ferne Indien entführt … und das ganze 1088 Seiten lang. Aber lassen Sie sich nicht abschrecken, die Geschichte des ehemaligen Bankräubers, der nach Bombay flieht und dort nicht nur einer ganz neuen Kultur, sondern auch der wahren Liebe begegnet, ist so fesselnd, dass Sie das Buch ganz gewiss vor Frühlingsbeginn fertig lesen werden.

4. Lucy Clarke – Die Landkarte der Liebe

Auch dieses Buch nimmt einen mit auf eine Weltreise, zu den schönsten Städten und traumhaftesten Stränden nach Bali. Die Protagonistin reist um die Welt, um den Tod ihrer geliebten Schwester zu verstehen und entdeckt ganz neue Facetten an ihr. Ein spannender Roman, der an traumhaften Orten spielt.

5. Alexander Gorkow – Hotel Laguna

Der Autor kehrt nach über 30 Jahren wieder an das Urlaubsziel seiner Kindheit zurück: Mallorca! Mit einem Augenzwinkern erzählt Gorkow von seinen Kindheitserlebnissen, während er nun, Jahrzehnte später, wieder am selben Ort ist, der aber nicht mehr das ist, was er einmal war. Und auch der Autor selbst ist nicht mehr der gleiche wie früher. Ein Buch, das einen nicht nur an einen anderen Ort, sondern auch in eine andere Zeit mitnimmt.

Autor: Isabel Folie, 27.01.2021