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Eilmeldung zum Zugunglück in Spanien mit rot-weißer Grafik, Spanienkarte und markiertem Unfallort Toledo.
Schweres Zugunglück in Spanien: Bei Toledo sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert. Medien berichten von mindestens 39 Todesopfern.
Schweres Zugunglück in Spanien: Bei Toledo sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert. Medien berichten von mindestens 39 Todesopfern.
KI-generiert/dall.e/Stefanie Hermann

Zugunglück in Spanien: Mindestens 39 Tote

28.10.2026 um 10:25, Stefanie Hermann
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Schweres Zugunglück in Spanien: Zwei Schnellzüge sind bei Toledo kollidiert. Vorläufige Berichte gehen von mindestens 39 Toten aus.

Bei einem schweren Zugunglück in Spanien sind am Mittwochvormittag zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert. Medien berichten von mindestens 39 Toten und zahlreichen Verletzten. Zwei Waggons stürzten eine Böschung hinab. Der Bahnverkehr zwischen Madrid und Andalusien wurde eingestellt.

​Schnellzüge bei Toledo zusammengestoßen

Der Unfall ereignete sich am 28. Oktober 2026 kurz nach 9 Uhr zwischen Los Yébenes und Urda in der zentralspanischen Provinz Toledo. Beteiligt waren Züge der staatlichen Bahngesellschaft Renfe und des privaten Betreibers Iryo.

Nach Informationen des spanischen Fernsehsenders TVE fuhr einer der Züge von hinten auf den anderen auf. Dabei entgleisten zwei Waggons und stürzten eine Böschung hinunter. Die genaue Unfallursache ist noch ungeklärt.

​Mindestens 39 Tote gemeldet

Mindestens 39 Menschen sind bei der Kollision ums Leben gekommen. Eine abschließende Bestätigung der Opferzahl liegt bislang nicht vor.

Urdas Bürgermeister Manuel Galáns bestätigte gegenüber TVE zahlreiche Verletzte. Rettungskräfte versorgten die betroffenen Fahrgäste am Unfallort. Die Katastrophenschutzbehörden forderten die Stadtverwaltung auf, einen Sportpavillon für die Betreuung der Passagiere vorzubereiten.

​Bahnverkehr nach Andalusien eingestellt

Nach dem Unglück stoppte der spanische Schienennetzbetreiber ADIF den Zugverkehr zwischen Madrid, Ciudad Real und Andalusien.

Wann die betroffene Strecke wieder freigegeben werden kann, ist derzeit offen.

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