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Schwere Unwetter ziehen über Westtirol auf – Gewitter, Starkregen und Sturmböen sorgen für erhöhte Gefahr.
Schwere Unwetter ziehen über Westtirol auf – Gewitter, Starkregen und Sturmböen sorgen für erhöhte Gefahr.
KI-generiert / dall.e / Stefanie Hermann

Achtung, Unwetter: Jetzt kommen Gewitter, Starkregen und Sturm im Westen

28.06.2026 um 08:44, Stefanie Hermann
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Unwetter in Tirol: Im Westen drohen ab Sonntagmittag Gewitter, Starkregen und Sturm. Behörden warnen vor Überschwemmungen und Stromausfällen.

Unwetterwarnung im Westen Tirols: Für den Westen Tirols gilt ab Sonntagmittag bis in die Nacht auf Montag eine Unwetterwarnung der Stufe Orange (Stufe 3 von 4). Wie die GeoSphere Austria mitteilt, ist mit kräftigen Gewittern, Starkregen, Hagel und Sturmböen zu rechnen. Betroffen sind vor allem der Bezirk Landeck sowie Teile von Imst und Reutte.

Starkregen und Sturm als Hauptgefahr

Als größte Risiken nennt die GeoSphere Austriahohe Regenintensitäten und Sturmböen“. Innerhalb kurzer Zeit können große Niederschlagsmengen fallen. Damit steigt die Gefahr von Überflutungen, Muren und erschwerten Bedingungen im Straßenverkehr deutlich.

Krisenmanagement warnt

Das Tiroler Zentrum für Krisen- und Katastrophenmanagement warnt zusätzlich vor möglichen Auswirkungen des Unwetters. Herabfallende Äste, umstürzende Bäume sowie starke Seitenwinde können zur Gefahr werden. Auch Aquaplaning auf den Straßen ist möglich. Zudem könne es zu „lokalen Stromausfällen, Straßensperren oder Verspätungen und Ausfällen im öffentlichen Verkehr kommen“, so die Einschätzung der Behörden.

Auch restliches Tirol betroffen

Während im Westen die zweithöchste Warnstufe gilt, bleibt die Lage auch im übrigen Bundesland angespannt. Für den Rest Tirols wurde eine gelbe Unwetterwarnung ausgegeben. Auch dort sind einzelne kräftige Gewitter möglich.

Behörden raten zu Vorsichtsmaßnahmen

Die GeoSphere Austria empfiehlt, die Wetterentwicklung genau zu beobachten. „Das lokale Wetter beobachten und rasche Änderungen einkalkulieren“, lautet der Hinweis der Experten. Bewegliche Gegenstände im Freien sollten gesichert werden. Außerdem wird geraten, Fenster, Türen und Tore zu schließen. Wer sich im Freien aufhält, soll rechtzeitig Schutz suchen und insbesondere Warnungen an Seen beachten.

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