Nach Heli-Diebstahl: Thomas Morgenstern gibt neues Update
Der spektakuläre Helikopter-Diebstahl von Mauterndorf beschäftigt Thomas Morgenstern weiterhin. Ende September waren Unbekannte in einen Hangar am Flugplatz eingebrochen und mit einem Helikopter geflüchtet, den der ehemalige Skisprung-Star für exklusive Rundflüge betrieben hatte. Nun meldet sich Morgenstern mit einem neuen Update zu Wort.
Helikopter aus Hangar gestohlen
Der ungewöhnliche Diebstahl ereignete sich Ende September am Flugplatz in Mauterndorf. Kriminelle brachen in der Nacht in einen Hangar ein und verschwanden anschließend mit einem Helikopter.
Der Hubschrauber gehört Unternehmer Manuel Aster und wurde von Thomas Morgenstern betrieben. Der ehemalige Skispringer bot damit unter anderem exklusive Rundflüge an.
Die Ermittlungen zu dem Fall laufen weiterhin. Ob der Helikopter wieder auftauchen wird, ist derzeit völlig offen.
Morgenstern gibt neues Update
Für Morgenstern bedeutet der Vorfall einen erheblichen Einschnitt in seinen laufenden Flugbetrieb. In den sozialen Medien wandte sich der 39-Jährige nun an seine Kundinnen, Kunden und Unterstützer.
„Derzeit laufen die notwendigen Abklärungen und Planungen. Wir hoffen, euch in den kommenden Wochen genauere Informationen darüber geben zu können, wann und in welcher Form unser Flugbetrieb wieder aufgenommen werden kann“, schreibt Morgenstern.
Dazu veröffentlichte er zahlreiche Erinnerungsbilder von vergangenen Flügen mit dem gestohlenen Hubschrauber.
Flugbetrieb vorerst noch offen
Grundsätzlich können Interessierte weiterhin Anfragen stellen. Verbindliche Zusagen sind derzeit allerdings noch nicht möglich.
„Konkrete Flugtermine können wir zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht verbindlich zusagen“, erklärt Morgenstern.
Wie genau der Flugbetrieb künftig organisiert werden soll und wann wieder reguläre Rundflüge möglich sind, ist damit derzeit noch nicht geklärt. Weitere Informationen sollen laut Morgenstern in den kommenden Wochen folgen.
Viele aufmunternde Nachrichten
Trotz der außergewöhnlichen Situation verliert Morgenstern offenbar nicht die Freude am Fliegen. Gleichzeitig bedankt sich der frühere Skisprung-Olympiasieger für die Unterstützung, die ihn und sein Team nach dem Diebstahl erreicht hat.
„Ich möchte mich persönlich für euer Verständnis, eure Geduld und vor allem für die vielen aufmunternden Nachrichten bedanken, die mich und unser Team in dieser außergewöhnlichen Situation erreichen“, schreibt er.
Wie lange die Ermittlungen noch dauern und ob der gestohlene Hubschrauber jemals wieder auftaucht, bleibt offen. Für Morgenstern und sein Team steht vorerst die Planung des weiteren Flugbetriebs im Mittelpunkt.