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Verschneite Straße mit Warnschildern von Rutschgefahr für Autos.
Unwetter und starker Schneefall prägt die nächsten Tage.
Unwetter und starker Schneefall prägt die nächsten Tage.
trendobjects/iStock.com

Winter-Comeback: In diesen Bundesländern gilt Warnstufe Rot

25.03.2026 um 10:13, Yunus Emre Kurt
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Noch 20 Grad, dann folgt der Wetter-Schock: Sturm, Regen und bis zu 60 Zentimeter Schnee treffen Österreich. Warnungen sind bereits aktiv.

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Noch zeigt sich das Wetter von seiner milden Seite: Mit Temperaturen von bis zu 20 Grad wird der Mittwoch zum bisher wärmsten Tag des Jahres. Doch die Ruhe trügt. Schon im Laufe des Tages zieht von Westen her eine markante Wetterfront auf, die das Wettergeschehen komplett auf den Kopf stellt.

Sturm und Regen ziehen auf

Zunächst bleibt es noch ruhig, doch der Wind frischt im Tagesverlauf deutlich auf. Dichte Wolken breiten sich aus, dazu kommt Regen. Am Abend und in der Nacht erreicht die Entwicklung ihren Höhepunkt: Ein kräftiger Wettersturz sorgt für deutlich sinkende Temperaturen.

Unwetterwarnungen in mehreren Bundesländern

Die UBIMET-Unwetterzentrale hat bereits Warnungen ausgegeben. Besonders betroffen sind Niederösterreich, Wien und das Burgenland, wo Warnstufe Orange für starken Wind gilt. Noch drastischer ist die Situation in den westlichen und südlichen Bundesländern. Für Teile der Steiermark, Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg wurde Warnstufe Rot für Schneefall ausgerufen.

Bis zu 60 Zentimeter Neuschnee

In höheren Lagen kann es zu erheblichen Schneemengen kommen. Prognosen gehen von bis zu 60 Zentimetern Neuschnee aus, in den Bergen sogar noch mehr. Selbst in tieferen Regionen wird mit Schneefall gerechnet. Laut aktuellen Modellen kann es auch in den westlichen Bezirken Wiens zu einer dünnen Schneedecke kommen.

Schnee bis in die Täler

Die Schneefallgrenze sinkt deutlich ab und liegt zwischen 300 und 500 Metern. Damit kann es in vielen Regionen Österreichs bis in die Täler schneien. Einige trockene Abschnitte sind zwar möglich, vor allem im Süden sowie vom Inn- bis ins Waldviertel, doch insgesamt dominiert trübes Wetter. 

Neben Schnee und Regen sorgt vor allem der Wind für zusätzliche Gefahren. Besonders am Alpenostrand sind stürmische bis orkanartige Böen möglich. In exponierten Föhnlagen kann der Wind besonders stark ausfallen und lokal für Probleme sorgen.

Auch Freitag bleibt ungemütlich

Am Freitag setzt sich das unbeständige Wetter fort. Dichte Wolken bestimmen das Bild, vor allem im Norden und Osten fällt weiterhin Schnee, teilweise bis in tiefe Lagen. Im Tagesverlauf lässt der Niederschlag zwar langsam nach, die Temperaturen bleiben jedoch niedrig. Auch der Wind bleibt zunächst kräftig, bevor er am Abend allmählich nachlässt. Erst danach ist mit einer langsamen Wetterberuhigung zu rechnen.

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