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Ein Kälte- bzw. Schneewarnschild vor einen Auto.
Die aktuelle Kälte lässt die Zahl der Autopannen steigen.
Die aktuelle Kälte lässt die Zahl der Autopannen steigen.
iStock.com/JoeCologne

Eisige Temperaturen: Pannen nehmen massiv zu

06.01.2026 um 10:11, APA, Red
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Kälte legt Autobatterien lahm: ÖAMTC Salzburg verzeichnet über 500 Einsätze an einem Tag. Pannenaufkommen bleibt wegen Frost und Rückreiseverkehr hoch.

Angesichts der klirrenden Kälte streikt so manche Autobatterie - und das sorgt bei Pannenhelfern für viel Arbeit: Der ÖAMTC Salzburg verzeichnete am Montag mehr als 500 Einsätze, das sind fünfmal so viele wie an einem durchschnittlichen Tag. In einer Presseaussendung am Dienstag wurde dazu geraten, eine warme Jacke oder Decke im Auto mitzuführen, damit man sich im Pannenfall vor Kälte schützen kann bis Hilfe eintrifft. 

Alle Einsatzfahrzeuge auf der Straße

"Wir sind mit allen Einsatzfahrzeugen unterwegs und haben auch die Mannschaft dementsprechend auf der Straße aufgestockt", schilderte der technische Leiter des ÖAMTC Salzburg, Balthasar Wallner. "Aber am Montag standen wir schon bei 391 Pannen- und 76 Abschleppeinsätzen", insgesamt wurden die Helfer an diesem Tag 500-mal gerufen. "Die kalten Temperaturen setzen den Fahrzeugbatterien stark zu, was zu vermehrten Pannen führt." 

Keine Entspannung in Sicht

Für den Dienstag erwartet der ÖAMTC weiter keine Entspannung der Lage: Feiertag, Urlauberrückreiseverkehr und anhaltend tiefe Temperaturen dürften auch am Dreikönigstag für ein hohes Pannenaufkommen sorgen. Aber dank der Wetterprognosen habe man sich vorbereiten können, "auch der Nachschub an Batterien ist sichergestellt", versicherte Wallner.

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