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Italien Brücke eingestürzt über Fluss Trigno nach Starkregen in Molise mit zerstörter Straßenverbindung und Hochwasser
Italien Brücke eingestürzt: Die zerstörte Verkehrsbrücke über den Fluss Trigno nach schweren Unwettern in Molise.
Italien Brücke eingestürzt: Die zerstörte Verkehrsbrücke über den Fluss Trigno nach schweren Unwettern in Molise.
Vigili del Fuoco

Italien: Brücke eingestürzt – Unwetter reißen wichtige Straße einfach weg

03.04.2026 um 07:09, Stefanie Hermann
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Italien Brücke eingestürzt: Nach heftigen Unwettern wird eine wichtige Straße einfach weggerissen. Massive Verkehrsprobleme drohen.

Italien, Brücke eingestürzt: Am 2. April ist in der Region Molise an der Grenze zu den Abruzzen eine Verkehrsbrücke über den Fluss Trigno teilweise kollabiert. Die Brücke ist Teil der Strada Statale 16 Adriatica, einer der wichtigsten Verkehrsachsen entlang der Adriaküste. Nach tagelangem Starkregen ist der Fluss über die Ufer getreten und hat das Bauwerk unterspült.

Italien Brücke eingestürzt: Sperre verhindert Opfer

Die Brücke in Italien ist eingestürzt, obwohl sie bereits zuvor wegen der extremen Wetterlage gesperrt worden ist. Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich keine Fahrzeuge auf der Strecke. Verletzt wurde niemand. „Zum Glück war die Straße gesperrt und es befanden sich keine Fahrzeuge auf dem Weg, sonst wäre es eine Tragödie gewesen“, sagt Bürgermeisterin Simona Contucci. Der Einsturz ist während einer Kontrolle für eine mögliche Wiederöffnung geschehen.

Brückeneinsturz in Italien: Wichtige Verbindung unterbrochen

Durch den Brückeneinsturz in Italien ist die Strada Statale 16 in diesem Abschnitt nicht mehr passierbar. Die Verbindung zwischen den Regionen Abruzzen und Molise ist unterbrochen. Besonders im südlichen Abschnitt drohen massive Verkehrsprobleme. Einsatzkräfte sichern das Gebiet, während unklar bleibt, wie lange die wichtige Küstenstraße gesperrt bleiben muss.

Unwetter in Italien: Mehrere Regionen schwer betroffen

Der Brückeneinsturz Italien ist Folge der massiven Unwetterlage in Mittel- und Süditalien. Starke Regenfälle, Wind und Schneefälle haben gleichzeitig mehrere Regionen getroffen. In Molise, Abruzzen, Marken und Apulien ist es zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Evakuierungen gekommen. Auf mehreren Bahnstrecken ist der Verkehr komplett eingestellt worden.

Italien Brücke eingestürzt: Dramatische Rettungseinsätze laufen

Vor allem in Apulien spitzt sich die Lage weiter zu. Bislang mussten aufgrund der schweren Unwetter mehr als 50 Autofahrer aus überfluteten Fahrzeugen gerettet werden. Rund 40 Menschen wurden aus Häusern und landwirtschaftlichen Betrieben evakuiert. In der Provinz Foggia treten Flüsse über die Ufer, während in der Basilikata ein Hangrutsch ein Wohngebäude teilweise räumt.

Rote Wetterwarnung in Italien: Weitere Regenfälle erwartet

Für Apulien, Molise und die Abruzzen gilt eine rote Wetterwarnung. Der Zivilschutz warnt vor überlasteter Infrastruktur und blockierten Verkehrswegen. Einsatzkräfte sind im Dauereinsatz. Weitere Niederschläge sind angekündigt, eine Entspannung der Lage wird frühestens im Laufe des heutigen Karfreitags erwartet.

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